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Der „Zorn Gottes“ – Israels Mossad in der Ukraine, Teil 1

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Jarosch gründet „Mossad“ zur weltweiten Entführung von Russen

übersetzt von MATUTINSGROUP

rusnext.ru, 07. März 2016 -16:53 Uhr.-   Dem ehemaligen Chef des „Rechten Sektors“ zufolge wurde auf den Führungsebenen der ukrainischen Strafverfolgungsbehörden über die mögliche Schaffung einer neuen Geheimdienststruktur beraten. Jetzt ist das Projekt bereit, um auf Weisung des Innenministers und des Geheimdienstchefs künftig Aktionen auszuführen. Laut Jarosch ist diese Struktur dem israelischen Mossad ähnlich. Vielfach wird angenommen, daß in der Ukraine vielmehr Spione der SS-Version im internationalen Rahmen über unbegrenzte Kräfte verfügen würden. Jedoch setzen die Nationalisten auf eine separate Struktur zur Entführung russischer Bürger.

Dies äußerte Jarosch öffentlich in der Talkshow „Menschen in harter Diskussion“, welcher einst ein extremistischer Führer war und jetzt ein Abgeordneter mit unverhältnismäßigen politischen Ambitionen ist.

Laut Jarosch bringen er und seine Kollegen schon lange ähnliche Ideen in die öffentliche Diskussion ein. Aber erst kürzlich wechselte die Führung des Landes von Barmherzigkeit auf Zorn und kamen die Minister zum Entschluß zuzuhören. Jetzt wurden SBU-Experten eng in die Entwicklung einbezogen. Der ukrainische Mossad kann bald das Licht der Welt erblicken.

Wie Jarosch weiter ausführte, kann die derzeitige Ukraine nicht auf den Internationalen Gerichtshof und Menschenrechtsaktivisten aus Übersee vertrauen. Die Ukrainer müssen ihre Justiz in die eigenen Hände nehmen und dies weltweit betreiben. Die Nationalistenchefs und „Patrioten“ im Kabinett setzen natürlich darauf, daß der neue Geheimdienst generell in die Entführung russischer Bürger und die Verfolgung von Dissidenten auf dem Territorium des Nachbarlands verstrickt sein wird. Gemäß allen Normen des internationalen Rechts entspricht der neue Geheimdienst offenem Terrorismus, was die Ukrainer längst nicht mehr berührt. Europa usw. kehrten sich von einer Verfolgung entführender Extremisten ab, weshalb man da am Ball ist.

Die Ukraine verschließt sich dadurch alle offenen Türen und wird allmählich zum Verbrecherstaat. Die Schaffung so einer Organisation wird eine Kriegserklärung an die ganze Welt. bedeutet den lauten und plumpen politischen Selbstmord. Aber die eingesetzten „Patrioten“ und die beim Raub ertappten Politiker in Kiew überschritten schon seit langem die Grenze jeglicher Legalität. Eine Chance zur „Wiederherstellung der Legalität“ ist ihnen nicht geblieben. Ganz so wie in der gesamten Ukraine.

Quelle: http://rusnext.ru/news/1457358800

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Jarosch: Selbst Russland begreift, dass die „Volksrepubliken Donezk und Lugansk“ keine Zukunft haben

übersetzt von MATUTINSGROUP

segodnya.ua, 24. September 2016 – 11:10 Uhr.-   In den besetzten Gebieten gibt es eine stabile Schicht von pro-ukrainischen Bürgern. Der Abgeordnete und Chef der ukrainischen Freiwilligen-Armee Dmitry Jarosch ist sich sicher, dass die so genannten „Volksrepubliken Donezk und Lugansk“ haben keine Zukunft haben. Er sagte dies im Fernsehkanal „112 Ukraine“:

„Die Bevölkerung (in den besetzten Gebieten des Donbass – Hrsg.) ist sehr ungleichartig. Und sie folgt nicht gleichermaßen dem so genannten Regime der sogenannten „Volksrepubliken Donezk und Lugansk“, sondern „es existieren pro-ukrainische Stimmungen. Allerdings nicht in Prozenten, wie man denken könnte, sondern in einer stabilen Schicht von pro-ukrainischen Bürgern, die uns inspirieren, so bald wie möglich sicherzustellen, diese Gebiete zu befreien. Es ist Tatsache, dass die Bandenkriminalität weit verbreitet ist. Nur eine Form, die Situation zu beeinflussen ist etwas andersgeartet. Mancherorts gibt es die offene Ablehnung des Unerwünschten und anderenorts geschieht dies verdeckt. Insgesamt jedoch haben diese Territorialeinheiten keine Perspektive. Und ich denke, dass auch Russland sich dessen bewusst ist“, so Jarosch.

Zuvor zeigte sich Jarosch zuversichtlich, dass die Tötung des Kommandeurs von „Oplot“ Shilin der „Zorn Gottes“ ist.

Quelle: http://www.segodnya.ua/politics/pnews/yarosh-dazhe-rossiya-ponimaet-chto-dnr-i-lnr-ne-imeyut-perspektivy-754516.html

Der Abgeordnete hofft, dass die ukrainischen Geheimdienste begonnen haben, in der erforderlichen Richtung zu arbeiten

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Der „Zorn Gottes“: Jarosch kommentierte den Mord an Shilin

übersetzt von MATUTINSGROUP

Segodnya.ua, 24. September 2016 – 09:38 Uhr.-   Der fraktionslose Abgeordnete und Chef der ukrainischen Freiwilligenarmee Dmitry Jarosch kommentierte den Mord am Charkower Kommandeur von „Oplot“ Jewgeni Shilin im Fernsehsender „112 Ukraine“.

„Ich habe in diesem Fall ja keine so großen Informationen. Es gibt aber keine Zweifel bei mir, daß es der  ‚Zorn Gottes“ gewesen ist. Aber wessen Hände diesen „Zorn Gottes“ verwirklichten, dazu ergibt sich die Frage. Es ist sehr zu hoffen, dass unsere Geheimdienste begonnen haben, in eine solche Richtung der Liquidation der Terroristen, die jenen jetzigen Krieg veranlassten, zu arbeiten“, erklärte Jarosch.

Wir erinnern, daß am 19. September im Restaurant „Wind“ in der Ortschaft Gorki-2 auf der Autobahn zwischen Rublewo-Uspenski im Gebiet Moskau (der Russischen Föderation)ein unbekannter Mann zwei Besucher des Cafés niedergeschossen hatte. Wie sich später herausstellte, wurde so der Chef der terroristischen Organisation „Oplot“ Jewgeni Shilin getötet und Andrej Kosyrew verletzt.

In Russland wurde aufgrund der vorliegenden Tatsachen eine Strafsache nach den Artikeln das Strafgesetzbuch Russlands Paragraph 3 Art. 30, Pragraph 2 Art. 105 des Strafgesetzbuchs Russlands („Mordanschlag auf zwei Personen“), Paragraph 1 Art. 105 des Strafgesetzbuchs Russlands („Mord“) und Paragraph 1 Art. 222 des Strafgesetzbuchs Russlands („illegaler Waffengebrauch“) angeregt. Die russische Untersuchung hat mitgeteilt, dass der Mörder den Opfern von einem Nachbartisch aus ca. 20 Minuten auflauerte. Nachdem die Männer beim Restaurant angekommen und ihre Bestellung gemacht hatten, ging der Mörder auf sie los und gab einige Schüsse auf sie ab. Es wird mitgeteilt, dass der Mann sorgfältig getarnt worden war.

Anmerkung: Die Operation „Zorn Gottes“ war die Operation des israelischen Geheimdiensts „Mossad“ zur Vernichtung der palästinensischen Terroristen der Organisation „Schwarzer September“, welche an der Organisation und Umsetzung des Terroraktes in der Münchener Olympiade 1972 beteiligt waren, sowie der Mitglieder der Bewegung zur Befreiung Palästinas (PLO), die dem „Mossad“ zufolge für die Geiselnahme verantwortlich waren. Die Operation begann im Herbst 1972 und dauerte mehr als 20 Jahre lang.

Quelle: http://www.segodnya.ua/regions/donetsk/gnev-bozhiy-yarosh-prokommentiroval-ubiystvo-zhilina-754509.html

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Jarosch ist überzeugt, daß jetzt die Jagd auf „Givi“ und „Motorola“ läuft. Der fraktionslose Abgeordnete schließt nicht aus, daß dem Kämpfer der „Volksrepublik Donezk“ Michail Tolstytsch („Givi“) und dem Terrorist Arseni Pawlow („Motorola“) das Schicksal des Chefs der Einheit „Oplot“ Jewgeni Shirin bevorsteht. Jarosch: Ich denke, der „Zorn Gottes“ wird sie beizeiten auch ereilen.

DER KRIEG IN DER UKRAINE

übersetzt von MATUTINSGROUP

Gordonua.com, 24. September 2016 – 01:08 Uhr.-   Die Terroristen Arseni Pawlow („Motorola“) und Michail Tolstytsch („Givi“) kann das Schicksal des kürzlich getöteten Chefs der Einheit „Oplot“ Jewgeni Shilin ereilen. Diese Meinung äußerte der fraktionslose Abgeordnete Dmitry Jarosch im Programm „Menschen in harter Diskussion“ mit Natalja Wlaschtschenko im Fernsehsender „112 Ukraine“.

„Es gibt einige Dissonanz. Mich nehmen sie seit zweieinhalb Jahren nicht von der Fahndungslist der Interpol, auf der ich auf Vorschlag Russlands bin. Aber kürzlich sah ich Informationen, dass davon abgesehen wurde, ‚Givi‘ und ‚Motorola‘ auf die Fahndungsliste zu setzen. Daher nimmt Europa nach mir nicht klaren Umständen Verbrechern und mehr noch Kriegsverbrecher nicht wahr. Möglicherweise haben unsere Rechtsschutzorgane das noch nicht abschließend erledigt“, so Jarosch.

Dabei erinnerte er, dass auf diese Kriegsverbrecher schon Anschläge erfolgten.

„Ich bin mehr denn je überzeugt, dass die Jagd auf sie auch jetzt läuft. Und wir sahen einige Beispiele für die Durchführung solcher Einsätze, von Versuchen der Liquidation genau dieser Personen. Leider mißlangen sie. Aber alles geschieht zu seiner Zeit unter der Sonne. Ich denke, der Zorn Gottes wird auch sie ereilen“, betonte Jarosch.

Er bemerkte, dass die Kämpfer der ukrainischen Freiwilligenarmee in den besetzten Gebieten „vom Anfang des Krieges arbeiteten und jetzt hinter der Frontlinie arbeiten, um die Aufgaben der ukrainischen Geheimdienste zu erfüllen.

„Die Ressourcenbasis ist unvergleichbar ukrainisch und russisch. Aber diesbezüglich existiert stets diese Stoßrichtung. Und ich werde es mal so sagen: durch die Beschaffung von Informationen über die Bewegung ihrer terroristischen Dienste dort hinter der Frontlinie gibt  es vielfältige Informationen. Und überhaupt gelangen ständig Informationen zu uns, auch dank unserer Kämpfer“, faßte er zusammen.

Am 19. September meldeten russische Massenmedien, dass der Charkower Chef der Organisation „Oplot“ Jewgeni Shilin in einem Restaurant in der bei Moskau gelegenen Siedlung Gorki-2 getötet worden war. Der bzw. die beiden Mörder schossen Behauptungen der Quellen zufolge zwei Personen nieder. Einer von ihnen schoß Shilin in den Rücken und verwundete dessen Charkower Mitkämpfer Andrej Kosyrew. Die Ermittlungsorgane der Russischen Föderation schließen nicht aus, dass der Chef von „Oplot“ durch Auftragsmord gegen Geldzahlung umgebracht werden konnte.

„Oplot“ war in Charkow 2010 als gesellschaftliche Organisation geschaffen worden. Ein Jahr später ist der gleichnamige Sportverein entstanden. Der ehemalige Mitarbeiter des Innenministeriums der Ukraine Shilin war deren ständiger Leiter. Während den Protestaktionen in der Ukraine 2013–2014 traten die Mitglieder von „Oplot“ auf der Seite des Antimaidan auf. Laut Angaben der ukrainischen Ermittler sind sie am Diebstahl und der Verprügelung pro-ukrainischer Aktivisten beteiligt gewesen.

Zu Beginn des Donbasskriegs entstand das Bataillon „Oplot“ entstanden, das auf der Seite der Kämpfer kämpft. Im August 2015 inhaftierten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Angehörige einer Diversionsgruppe von „Oplot“ in der Region Charkow, welche von Shilin koordiniert und finanziert worden waren. Und seit Anfang September wurden Bankkonten Shilins blockiert. Am 28. Januar stellte das Petscherskier Gericht in Kiew einen Haftbefehl gegen Shilin in dessen Abwesenheit aus. Das Gericht begründete dies damit, daß der Tatverdächtige auf der internationalen Fahndungsliste steht.

Quelle: http://gordonua.com/news/war/yarosh-ubezhden-chto-ohota-na-givi-i-motorolu-idet-i-seychas-151566.html

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Jarosch eröffnete eine „Banderistische“ Synagoge auf dem Stützpunkt einer jüdischen Kompanie

übersetzt von MATUTINSGROUP

rusnext.ru, 19. September 2016 – 15:13 Uhr.-

Ist es richtig, dass diese Kompanie den Eid auf Bandera in Baby Yar leistete?

„In der der Ukrainischen Freiwilligenarmee unter dem Kommando von Dmitri Jarosch gibt es eine Einheit, in der moslemische Kämpfer dienen, sowie seit ca. einem Jahr die Jüdische Kompanie“, vermeldet die ukrainische Journalistin Jelena Beloserskaja auf seiner Facebookseite.

„Ihr Kommandeur Maxim ist mit uns seit den ersten Kämpfen des Jahres 2014. Diese echte Kampfeinheit stellt derzeit die Mehrheit der Kämpfer in den Führungsposten im Sektor ‚M‘. (…) Am 16. September 2016 wurde im Stützpunkt der Jüdischen Kompanie eine improvisierte banderistische Synagoge eröffnet (…) Im Video wird das Anzünden der Kerzen und das Samstagsgebet gezeigt, und dann erzählt Maxim aus der Geschichte der Jüdischen Kompanie.“

In der neuen Synagoge gibt es keinen Rabbiner. Die Kämpfer laden jeden Interessent ein, diese „offene Stelle“ anzunehmen.

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Quelle: http://rusnext.ru/news/1474287220

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