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Gennadi Dubowoj: Bandera-Faschisten foltern russische Gefangene unmenschlich

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Gennadi Dubowoj: Bandera-Faschisten foltern russische Gefangene unmenschlich

übersetzt von MATUTINSGROUP

Novorosinform.ru, 17. April 2016 – 22:17 Uhr.-   Die russischen Staatsbürger Artjom Awerjanow und Andrej Chorunschew wurden von ukrainischen Soldaten im Donbass gefangengenommen und werden unmenschlich gefoltert. Ihre Verwandten bitten Russlands Präsident Wladimir Putin, diese Bürger der Russischen Föderation in die Listen für den Austausch von Kriegsgefangenen einzutragen. Darüber informierte in seinem Blog der Frontberichterstatter und Kämpfer der Armee der Volksrepublik Donezk, Gennadi Dubowoj.

Seinen Daten zufolge sind Awerjanow und Chorunschew einige der Helden der Verteidigung von Slawjansk und Teilnehmer am Krimfrühling 2014.

„An diese Burschen erinnere ich mich gut. Hervorragende Kämpfer. Kämpfernaturen. Wie sie in Gefangenschaft geraten konnten? Ich verstehe es nicht. Ich kann es mir nur mit einem Leck in der Information erklären, was unter Kampfbedingungen nicht selten ist. Oder Verrat“, schreibt Dubowoj.

Alle bisherigen Ersuchen ihrer Angehörigen an die Regierungsstellen der Volksrepublik Lugansk und Russlands haben kein Ergebnis ergeben. So richtet sich die Hoffnung jetzt auf die Intervention von Wladimir Putin. Die gefangenengenommenen Bürger der Russischen Föderation werden unterdessen unmenschlich gefoltert.

Dubowoj: Mit besonderem Hass foltern sie die freiwilligen Volksmilizkämpfer aus Russland. Was derzeit mit Artjom Awerjanow und Andrej Chorunschew geschieht, kann man sich gemäß den Berichten des Woroneschers Alexander Paschkow vorstellen, der einige Zeit dort in der Gefangenschaft gewesen war und dadurch sein Bein verlor. Er schilderte:

„Wenn sie uns zum Verhör zum Ermittler der Staatsanwaltschaft führten, demonstrierte jener auf jede Weise höflich seine Anwesenheit. Doch anschließend führten sie uns in die Folterkammer und verprügelten uns. Methodisch, stundenlang, gleichgültig. Besonders einer tat sich dabei hervor, der auf dem Maidan mitgehüpft hatte. Ein Kiewer. Angehöriger eines Strafkommandos. Immer mit schwarzer Brille, mit einer auf seinem Handgelenk aufgewickelten Kette. Er mochte es, sie an Stellen einzusetzen, wo das Blut des Gefangenen spritzte. Er wurde traurig, wenn es ihm nicht mit dem ersten Kettenschlag gelang, ‚den Russen wie ein Lämpchen auszuschalten‘.

Dieser Angehörige eines Strafkommandos schlug einen der Gefangenen, einen russischen Staatsbürgers, mit den Ketten und einem Brett, bis sich dessen ganzer Körper in einen ununterbrochen violett-blauen Fleck verwandelt hatte. Er schlug ihn tot.

Und den freiwilligen Milizkämpfer aus Saratow (Deckname „Licht“) banden sie abends fest und liessen die ganze Nacht lang kaltes Wasser über ihn rieseln. Am Morgen, als er halb tot war, veranstalteten sie ‚Heilungsprozeduren‘ und ‚putzten seine Zähne‘ mit einer Feile.“

Alle freigekommenen Volksmilizkämpfer bestätigen: in den ukrainischen Folterkammern, besonders sind im Untersuchungsgefängnis in Kiew, entsprechen die Bedingungen für die Haft nicht den internationalen Normen, die die Haftbedingungen für Kriegsgefangene reglementieren. Sie werden völlig ignoriert“, schreibt Dubowoj.

„Der endlose Schrecken liegt darin, dass auch jetzt nach zwei Jahren des Krieges viele in Russland die Informationen über in einer zivilisierten Gesellschaft unvorstellbare Folterungen an russischen Freiwilligen durch die ukrainischen Angehörigen von Strafkommandos wie einen ideologischen Trick wahrnehmen. Artjom Awerjanow und Andrej Chorunschew leisteten wie Tausende anderer Freiwilliger alles in ihren Kräften Stehende für die Verteidigung der Russen. Und wenn wir Russen sie nicht schützen werden, sie jetzt in der Not im Stich lassen werden, dann werden wir zu Helfern ihrer Mörder“, beendet Frontberichterstatter Dubowoj seinen Beitrag.

Quelle: http://www.novorosinform.org/articles/id/5130

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