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Colonel Cassad, Interviews

„Das Minenfeld“ des Vyacheslav Vysotsky

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„Das Minenfeld“ des Vyacheslav Vysotsky

Original: Gazeta.ru
Ins Englische übersetzt von Alexander Fedotov  / Gleb Bazov
Ins Deutsche übertragen von @OggJason

Ein Interview mit Vyacheslav Vysotsky zum skandalösen Fall dieses lettischen Milizionärs, der für die Volksrepublik Lugansk („LPR“) kämpfte, dem jetzt die Abschiebung von Russland nach Lettland droht, wo in 10 Jahren Gefängnis erwarten.

Mich erwarten 10 Jahre Gefängnis, weil ich im Donbass gekämpft habe.“

Vyacheslav Vysotsky, ein lettischer Staatsangehöriger, ging in den Donbass um für die LPR-Miliz zu kämpfen, zu der Zeit als einige der schwersten Gefechte stattfanden – im Sommer 2014. Während er dort war stolperte er über eine Landmine, was er aber wie durch ein Wunder überlebte. Verwundet kam für eine medizinische Behandlung er nach Russland und ersuchte um zeitweiliges Asyl. In der Zwischenzeit beschlossen die lettischen Strafverfolgungsbehörden, ihn unter dem Vorwurf von Terrorismus zu verfolgen und die Russischen Behörden haben erkennen lassen, dass sie Vysotsky in seine Heimat abschieben würden. Das Gespräch mit Vysotsky erfolgte unmittelbar nachdem er das Gebäude des Föderalen Migrationsdienstes („FMS“) in der Kirpichnaya Straße in Moskau verließ. Ein zeitweises Asyl in Russland wurde ihm verweigert und man drohte ihm die Abschiebung wegen Verstoßes gegen die russischen Einwanderungsgesetze an.

F: Sagen Sie uns, was ist die Grundlage der Vorwürfe der lettischen Behörden gegen Sie?

VV: Während ich im Donbass war, passte Lettland seine Rechtsprechung an, wonach dann der Kampf für die Milizen der Donetsker Volksrepublik („DPR“) oder der LPR, ebenso wie humanitäre Hilfe für diese Republiken als terroristische Aktivitäten gelten.

Darüber hinaus werden unter diesem neuen Gesetz Personen, die Freiwilligen helfen aus Lettland in diese Gebiete zu gelangen, als Komplizen der Terroristen betrachtet. Die Bestimmungen dieses Gesetzes treffen in meinem Fall natürlich zu, mir drohen bis zu 10 Jahre Gefängnis und ich kann nicht nach Hause zurückkehren. Die russischen Behörden haben mir ein zeitlich begrenztes Asyl verweigert. Dieser Teil ist es auch sehr bedauerlich.

F: Hat Lettland einen internationalen Haftbefehl gegen Sie erlassen?

VV: Noch nicht, soweit ich weiß.

F: Und wie hat das russische FMS seine Weigerung, Ihnen vorübergehend Asyl gewähren, begründet?

VV: Der Inspektor hat mir einen ganzen Roman geschrieben und ihre Argumentation ist, dass es keine Hinweise darauf gäbe, dass mich eine Gefängnisstrafe in Lettland erwartet, dass Lettland generell betrachtet eine demokratische Republik ist und dass alle meine Argumente weit hergeholt seien. In der Zwischenzeit zeigen die lettischen Medien andererseits unverhohlene Schadenfreude: „Sieh an, Russland verweigert ihm Asyl und hier wird er für 10 Jahre eingesperrt!“

F: Aus welchen Gründen haben Sie sich in erster Linie entschlossen in den Krieg im Donbass gegen die ukrainischen Sicherheitskräfte gehen?

VV: Seit meinem 16. Lebensjahr bin ich aktives Mitglied der Bewegung zur Verteidigung der Rechte der russischsprachigen Bevölkerung in Lettland. Ich war einer der Begründer der Idee eines Referendums über die Anerkennung des Russischen als zweite Amtssprache. Außerdem war ich Mitglied der NBP [Nationale Bolschewistische Partei, geführt von Eduard Limonow – Ed.], eine in Lettland verbotene Partei. Als dieser Krieg begann, wurden ukrainische Nationalisten in Ādaži (eine lettische Siedlung) ausgebildet. Ich dachte bei mir: „Bevor ich untätig in einem Land bleibe, dass dem Aggressor hilft. Muss ich in den Donbass um für das russische Volk zu kämpfen.“

F: Wie lange haben Sie dort gekämpft?

VV: Ich kam Ende Juli zur LPR und wurde Ende September verwundet, aber ich blieb fast den ganzen Oktober dort, trotz meines schlechten Zustands. Es ist einfach so, dass wenn angegriffen worden wäre, wäre ich immer noch in der Lage gewesen zu kämpfen. Sie waren erst Ende Oktober in der Lage, mich aus dem Donbass heraus zu bekommen.

F: Wie ernst waren Ihre Verletzungen?

VV: Ich war nur moderat verletzt. Fragmente haben meine Lunge durchbohrt, zertrümmerten die Knochen in meinem Arm und ein paar Bruchstücke drangen in meine Beine. Im Großen und Ganzen hat die sprichwörtliche eiserne Ration mir gut getan … zufälligerweise schaffte ich es zweimal durch ein Minenfeld zu durchqueren, nur das zweite Mal ohne Erfolg. Ich habe nicht herausfinden können, ob es ein Stolperdraht oder eine Landmine war, beispielsweise eine MON-50 [eine Antipersonenmine – Ed.]. Ich hatte Glück, während mein Kommandeur getötet wurde.

F: Erzählen Sie uns, was passiert ist?

VV: Wir säuberten einen Bereich, in dem am Vortag die ukrainische Armee Positionen gehalten hatte. Sie waren gerade von dort abgezogen. Es war in der Nähe von Georgijewka. Wir stiegen auf den Hügel, erbeuteten einen feindlichen Panzer, schrieben den Namen unserer Einheit „Yakut“ auf die Panzerung. Wir gingen dann weiter, folgten den Panzerspuren und drangen in das bewaldete Gebiet vor. Wir dachten, weil der Panzer darüber gefahren war, dass alle Fallen natürlich entfernt worden waren. Aber diese niederträchtigen Menschen gegen die wir kämpften haben einen Stolperdraht quer über die Panzerspuren gespannt. Der Rufname meines Kommandanten war Post; sein Name war Vladimir Kuznetsov. Er wurde getötet, und ich schaffte es gerade noch mich selbst heraus zu bringen …

F: Sind Sie seit dem Vorfall behindert?

VV: Nein, ich war in der Lage in ein normales Leben zurückzukehren. Aber es war dennoch eine ungemütliche Erfahrung. (lacht)

F: Hatten Sie eine militärische Ausbildung vor Ihrem Aufenthalt in der LPR? Haben Sie in der lettischen Armee gedient?

VV: Nein, ich war ein kompletter Anfänger als ich ankam. Die Monate Juli und August waren die Zeit der härtesten Kämpfe; sie warfen sie alles auf uns, was Sie sich möglicherweise vorstellen können. Die grundlegenden Dinge erlernt man schnell [unter diesen Bedingungen].

F: Gibt es andere lettische Freiwillige, die für die ukrainische Seite kämpfen?

VV: Sicher. Sie laden manchmal sachbezogene Fotos in den sozialen Netzwerken hoch. Das ist nichts. Was schlimmer ist, es gibt lettische Ausbilder, die kommen um ukrainische Kämpfer zu trainieren. Außerdem habe ich gehört, dass es in Estland, noch vor dem Maidan, bereits ein Trainingslager des Rechten Sektors gab [einer Organisation, die in Russland offiziell verboten ist -Ed.].

F: Und natürlich sind die lettischen Ausbilder keine Terroristen aus Sicht des lettischen Gesetzes, oder?

VV: Nein, natürlich sind sie das nicht. Das wird als Hilfe für ein Bruderland betrachtet, welches gegen den russischen Imperialismus kämpft, den russischen Nationalismus, die „St. Georg-Colorado-Aggression“. In diesem Sinne sind die Ukraine und Lettland wie zwei Schwestern. Georgien hat sich auch zu ihnen gesellt. Und so kämpfen sie alle zusammen gegen die russische Aggression. Ich beschreibe nur die Rhetorik der lettischen Medien. Seit über 20 Jahren höre ich die Geschichten über die Hand von Moskaus im lettischen Fernsehen. Doch seltsamerweise, wären die sozialen Bedingungen in Lettland mehr oder weniger akzeptabel, dann würde all dies abklingen. Aber da die sozialen und nationalen Umstände unseres Lebens sich stark verschlechtert haben und all dies geschah in der Ukraine, da begannen die Letten einen Feind zu suchen, in Gestalt eines russischen Imperialismus.

F: Wie war die Reaktion der Russen in Lettland auf Ihren Eintritt in die Miliz?

VV: In Lettland ist alles viel mehr radikalisiert als in Russland. Neunzig Prozent der Russischsprachigen unterstützte mich.

Allerdings gibt es eine kleine Gruppe von so genannten russischen Letten, die sich dagegen stellten. Aber ich bin sicher, wenn das Gesetz die Mitglieder der Miliz nicht als Terroristen betrachten würde, dann gäbe es viel mehr russischsprachige Freiwillige aus Lettland im Donbass. Ich möchte auch hinzufügen, dass ich, während ich kämpfte, in Abwesenheit aus der Liste der ehemaligen Studenten meiner Schule entfernt wurde. Auf diese Weise haben sie mich verstoßen, um sicherzustellen, dass nicht weitere junge Menschen meinem Beispiel folgen. Sie sehen, ich war ganz in meiner Stadt Ludza recht gut bekannt, schon vor dem Krieg.

F: Also ist es für Sie gefährlich in Lettland aufzutauchen und die russischen Behörden haben sich geweigert Ihnen Asyl zu gewähren. Was ist Ihr Plan für die Zukunft?

VV: Ich werde Einspruch einlegen gegen die Entscheidung des Bezirks-FMS in der Kirpichnaya Straße bei einem höheren Entscheidungsorgan des Föderalen Migrationsdienst. (Ich weiß noch nicht, wie die genaue Bezeichnung hier lautet). Ich werde meine Unterlagen mit Dokumenten ergänzen, um die Begründung meines Antrags auf Gewährung eines vorübergehenden Asyls wasserdicht zu machen. Die Situation wird durch die Tatsache verkompliziert, dass meine Registrierung als Migrant verweigert wurde. Das war, weil ich den Registrierungsprozess nicht innerhalb des obligatorischen Zeitraums von sieben Tagen begonnen hatte. Nun steht das das FMS auf dem Standpunkt, dass sie mich abschieben müssen und ich eine Strafe bezahlen müsste. Ich bin bereit, die Geldbuße zu zahlen und vor Gericht weiter zu kämpfen für das Recht, in Russland leben zu dürfen.


 

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Ein weiterer Artikel zum gleichen Thema von den Anhängern Limonows, des Führer der Partei Anderes Russland.

Ein verwundeter Milizionär kann nach Lettland abgeschoben werden wo ihm Repressalien drohen

Original: Regnum.ru / Vladimir Linderman
Ins Englische übersetzt von Alexander Fedotov  / Gleb Bazov
Ins Deutsche übertragen von @OggJason

Vor einem Jahr ging mein Freund, der lettische Staatsbürger Vyacheslav Vysotsky (Rufname Sedoy / Grau) um für Neurussland zu kämpfen. In seinem Fall war es keine unerwartete Entscheidung. Seit fünfzehn Jahren war Vyacheslav in den Reihen des russischen Widerstandes, praktisch seit der Schulzeit. Er war einer meiner aktivsten Assistenten während der Kampagne, um Unterschriften zu sammeln für eine Volksabstimmung über den offiziellen Status der russischen Sprache [in Lettland] während der Jahre 2011 bis 2012. Als die Russophobie in der Ukraine um sich griff, als klar wurde, dass es weit über seine Kuschelform [„velvet“ form – Ed.] hinaus ging, wie in den baltischen Republiken, da erkannte Slavka [Verkleinerungsform für den Namen Vyacheslav – Ed.], dass sein Platz dort drüben ist.

Durch die Bewegung der Interbrigaden, gelangte er, zusammen mit anderen Freiwilligen aus Lettland, in dem Zarya Bataillon der LPR. Er nahm an den Kämpfen und wurde verwundet. Er beschreibt es so: „Ich begriff, dass meine Lunge durchbohrt worden war, weil eine Art Gerinnsel durch ein Loch in meiner Brust ausgehustet wurden; meine Beine waren getroffen und, na ja, auch mein Arm. Ich verstopfte das Loch mit einem blutstillenden Schwamm, dann nahm ich den Rucksack und mein automatisches Gewehr ab, denn ansonsten hätte ich nicht einmal die Wasserflasche tragen können (ich hatte versucht es aufzuheben). Und dann verkrampfte sich mein Körper – meine Lunge kollabierte und begann sich mit Blut zu füllen. Ich sah, dass „Kot“ bereits mit offenen Augen dalag und ich nicht einmal mein automatisches Gewehr aufheben konnte und so ging ich, um Hilfe zu suchen. Grishka [Name eines anderen Milizsoldaten-Ed.] war auf der anderen Seite des Feldes, der Wind wehte in unsere Richtung, so dass, während wir auf dem Boden rollend schrien, niemand uns hören konnte. Dann machte ich mich auf den Weg zurück über das Feld … und so bin ich dort herausgekommen. Die, die uns schließlich retteten, sagten uns, dass das Feld vermint wäre und, wie sich herausstellet, war ich zweimal über das Minenfeld gegangen“.

Vysotsky wurde in Moskau behandelt. Besonders schwer betroffen war seine Hand, aber inzwischen scheint es, dass er sich erholt hat. Unterdessen leitete die lettische Sicherheitspolizei ein Strafverfahren gegen ihn und zwei andere Freiwillige aus Lettland ein. Die Beteiligung in der Lugansker Miliz wurde gleichbedeutend mit „Terrorismus“. Die Strafe dafür beträgt bis zu 10 Jahre Gefängnis. Für den Fall, dass diese völlig absurden Anschuldigungen in sich zusammenfallen, haben sich die lettischen Behörden abgesichert – sie haben Gesetzesänderungen verabschiedet, die jede Unterstützung der Donbass-Miliz als Verbrechen betrachten. Die Strafe ist die gleiche, bis zu 10 Jahre. Mit anderen Worten, Vladimir Vysotskys Rückkehr nach Lettland für ihn bedeuten, sofort in Untersuchungshaft gesteckt zu werden, gefolgt von langer Haftstrafe.

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht in dem ihre Tätigkeit im Jahr 2014 dargelegt wurde, setzte die Sicherheitspolizei fünf Freiwillige aus Lettland auf die Fahndungsliste; Vjačeslavs Visockis (wie sein Name und Nachname sind in den lettischen Unterlagen angegeben werden) ist darunter.

Es ist verständlich, dass Vyacheslav in dieser Situation um Asyl in Russland ersuchte. Wieder einmal musste er ein „Minenfeld“ passieren, ein Minenfeld der bürokratischen Gefühllosigkeit, wenn Sie mir meine schwülstige Ausdrucksweise verzeihen.

Ein Auszug aus der Antwort der FMS Direktion der Stadt Moskau auf die Bitte eines lettischen Bürgers, Vyacheslav Vysotsky, um vorübergehendes Asyl: „Es wurden keine Fakten oder schlüssige Argumente und des weiteren auch keine Dokumente präsentiert, die die Wahrscheinlichkeit von Repressalien gegen den Antragsteller in Lettland untermauern. Die Ängste des Antragstellers vor Verfolgung durch die lettischen Behörden im Falle seiner Rückkehr in sein Heimatland sind weit hergeholt.“ Der Asylantrag wurde abgelehnt. Vyacheslav droht die Abschiebung nach Lettland.

Ich bin kein Stalinist, aber wenn ich so etwas wie dieses lese, möchte ich dem Schreiber, der diese Antwort aufgesetzzt hat mitten ins Gesicht schreien: „Stalin ist notwendig, um sich mit Ihnen zu beschäftigen, Sie, Sie, Brennnessel-Samen!“ [„You nettle-seed“, s.a. “The Insulted and the Injured” von Fjodor Dostojewski – Ed.] . .. Oh wirklich „die Ängste sind weit hergeholt“?! Lettland ist vielleicht im Kopf des russischen Beamten, die es vielleicht als Tourist besucht hat, ein demokratisches Paradies mit sauberen Straßen und gutem Bier. Doch erst vor wenigen Tagen wurden zwei Russische National-Bolschewiken [Mitglieder der Drugaya Rossiya Partei, geführt von Eduard Limonow – Ed.] in ein Gefängnis in Riga gesperrt für eine völlig friedliche Aktion — sie spazierten über eine NATO-Militärbasis mit einer St.Georgs-Flagge und verteilten antiamerikanische Flugblätter — und wurden mit nichts weniger als „Spionage“ und „Terrorismus“ angeklagt. Diese Vorwürfe können, das nur nebenbei, bis zu 20 Jahren Gefängnis nach sich ziehen. Tatsächlich ein demokratisches Land, — es gibt keines, das demokratischer ist …

Es gibt einen weiteren Aspekt im Fall Vysotskys. Er wurde mit einer langen Haftstrafe in Lettland bedroht, aber es gibt eine Möglichkeit, die noch schlimmer ist. Trotz der Tatsache, dass er ein lettischer Staatsbürger ist, könnte er in die Ukraine abgeschoben werden. Es gibt einen Präzedenzfall: vor ein paar Monaten hat Lettland seinen Bürger Denis Calovski an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, dem von den Amerikanern Hacking und Computerkriminalität vorgeworfen werden. Wenn man Slavkas kompromisslos, „unflexible“ Natur kennt … nun, die Chancen für ihn lebendig aus der Ukraine zurück zu kehren wären schlecht bis nicht vorhanden.

Und noch was. Ich habe überhaupt nichts gegen die Tadschiken, Usbeken, Aserbaidschaner, [und andere Einwanderer, die nach Russland kommen und bleiben]. Aber ist ein russischer Mann aus Lettland, der bewiesen hat, nicht nur mit Worten, sondern durch Tat, dass er ein russischer Patriot ist, jemand, der mutig, klug und daran gewöhnt ist, seinen Lebensunterhalt mit körperlicher Arbeit zu verdienen, ist ein Mann wie dieser nicht jemand den Russland braucht?

Wenn die russischen Behörden Vysotsky nach Lettland abschieben, wäre es unglaublich beschämend. Eine unauslöschliche Schande.


Kommentar: Colonel Cassad / Boriz Rozhin

PS: Im Großen und Ganzen sieht das aus wie bürokratischer Kretinismus und öffentliche Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit sollte Vysotsky helfen seine Anwesenheit in Russland zu legalisieren und die Wiederholung von Geschichte verhindern, wie die Abschiebung des Freiwilligen Tarasenkov an die Junta, der jetzt als Kriegsgefangenen mit langen und mühsamem Tauschhandel mit der ukrainischen Seite ausgetauscht werden muss. Ich wünschte Vysotsky alles Glück in seinem Kampf gegen unsere inländischen Bürokraten.

PS2: Bezüglich „Limonows Anhängern“ habe ich immer wieder geschrieben, dass ich kein Freund von Limonows Werken bin, aber ich begrüße seine konsequente Position in der Verteidigung des Donbass, wo seine Männer kämpften und weiterkämpfen mit Waffen in ihren Händen für Neurussland, aber für es auch humanitäre Hilfe sammeln. Daher halte ich es für meine Pflicht, denen zu helfen, die mit ihren Taten bewiesen haben, dass der Kampf für die Donbass und Novorossia nicht nur eine leere Floskel für sie ist.

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