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„Varjag“ – Die Volksrepublik Donezk ist keine UdSSR, aber die Geschichte sollte uns anhand von Beispielen belehren

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Die Volksrepublik Donezk ist keine UdSSR, aber die Geschichte sollte uns anhand von Beispielen belehren

von Alexander Wassiljew Wassiljew
übersetzt von MATUTINSGROUP

Novorosinform.org, 02. April 2016 – 13:24 Uhr.-   Die neuerliche Begegnung mit Alexander Matjuschin „Varjag“ verlief nahe dem Geschützdonner in Jassinowataja. Das Interview beschäftigte sich aber nicht vorrangig mit den Entwicklungen an der Front. Viel mehr ging es um den Sinn der Revolution, die Strömungen unter den Patrioten. Wir sprachen auch die jetzige Tätigkeit des legendären „Varjag“ an.

Frage: Guten Tag, Alexander. Lange nicht gesehen. Es haben sich einige Fragen angesammelt. Wie bewerten Sie die derzeit ablaufenden gesellschaftspolitischen Prozesse in der Volksrepublik Donezk?

„Varjag“: Was jetzt in der Volksrepublik Donezk geschieht, würde ich ein Reagieren nennen. Was wollten wir mit dem „Russischen Frühling“ einleiten? W. Chlebnikow zufolge wollten wir, dass das Volk jetzt der Herr ist“. Damit das Volk sein Schicksal selbst bestimmt, wollten wir einen echten Volksstaat aufbauen, von dem viele Russen von Rasin bis Machno leidenschaftlich träumten. Einige Initiativen hatten wir. Aber dann wurde aus vielen Gründen unser Staat zu dem, was er gerade ist..

Jetzt beobachten wir die Entlassungen derer aus der Verwaltung und den Regierungsstellen, die am „Russischen Frühling“ von Anfang an teilgenommen hatten. Praktisch blieb von diesen Veteranen niemand mehr übrig.

Schauen Sie sich unser Abgeordnetenspektrum an. Wen können Sie dort „einen alten Kämpfer“ nennen? Ich kann Ihnen an einer Hand mal gerade diese abzählen: Dworjadkin, Chrjakow, Gubarew und Rudenko. Das sind sie alle. Ich nahm als Mensch ziemlich lange an der russischen Bewegung teil und war bereits Separatist, noch bevor dies Mainstream wurde.

Wo sind jetzt all jene Menschen, die die Freiheit und ihr Leben riskierten, als es wirklich gefährlich wurde und wir von Maschinengewehren nur träumen konnten? Als Polizei oder SBU dich einfach auf der Straße festnehmen und an einen unbekannten Ort verschleppen konnten? Als die Ukrainer dich mal eben an der nächsten Ecke umbringen konnten?

Fast alle wurden rausgeworfen, erzählt man. Natürlich sind wir selbst teilweise daran schuld, aber den Großteil der Verantwortung daran tragen von außen einwirkende Kräfte. Die Internationale der Bürokraten fürchtet sich vor dem Entstehen des echten Nationalstaats. Jetzt kann festgestellt werden, dass die erste Welle der Revolution auf den Fels der Geschichte prallte, ihn rammte und zurückgestoßen wurde.

Aber wir schafften die Hauptsache, denn wir errangen die Unabhängigkeit von der Ukraine. Auch wenn diese Unabhängigkeit unklar ist, auch wenn unser Staat territorial verstümmelt da steht, aber er ist vorhanden. Die zweite Welle der Revolution steht noch bevor. Und sie wird viele Mängel und die in unserem Staat herrschende Ungerechtigkeit hinwegfegen. Somit ist die Revolution ein Feiertag ewiger Wiederkehr. Einst antwortete Pugatschew, als Graf Panin ihn Dieb nannte: „Ich bin keine Elster, ich bin eine Krähe. Und die Elster fliegt noch.“ Diese Worte haben sich als prophetisch erwiesen. Der Rabe kam wirklich angeflogen.1917… Aber wer konnte sich damals unter Jekaterinas Zarenherrschaft vorstellen, was 1917 geschah? Faktisch blieb niemand übrig.

Genau wie auch jetzt. Vielen scheint, dass sie den Erfolg beim Schwanz ergriffen haben. Und daß dies für immer so sein wird. Aber in Wirklichkeit ist dem nicht so. Die Welt ändert sich heftig, die für uns moderne Welt bricht zusammen. Es steht die Epoche von Kali-Juga an. Und am Horizont flammen schon die Lichter der letzten Schlacht im Endkampf auf. Und die Zeit fließt um vieles schneller dahin.

Stalin benötigte ca. 20 Jahre, um den staatlichen Apparat zu säubern. Aber vollständig bis zum Ende hat er ihn nicht gesäubert. Die sowjetische Elite war nicht gesäubert worden. Die Nachfolger der genialen Heerführer und Staatsmänner sind schon Mitte der 1980er Jahre degeniert gewesen. Natürlich ist die Volksrepublik Donezk keine UdSSR, aber die diesbezügliche Geschichte belehrt uns anhand von Beispielen aus der Vergangenheit.

Wie soll für uns die wirtschaftliche Situation sich verbessern? Man muss lernen, die Luft zu verkaufen. Schauen Sie sich an, was die US-Amerikaner zumeist exportieren. Vom materiellen Standpunkt her ist das doch nur Papier, Luft und schön sich bewegende Bilder, die anzuschauende „Filmprodukte“ genannt werden. Der Dollar ist faktisch ein gefärbtes Papierchen und wird seit langer Zeit von nichts weiter außer den Wirtschaften der übrigen Länder der Welt gestützt.

Noch immer sind die US-Amerikaner von ihrer Demokratie besessen. Und überall, wo für sie eine Gefahr entsteht, setzen sie diese Demokratie sofort ein, die ein direkter Antagonist der Freiheit ist. Und, natürlich ermöglicht ihnen die Produktion Hollywoods, die Verkörperung der Kindheitsträume und der Ängste der Bewohner der USA, sich einen Staat von vielen Millionen Menschen zu zimmern.

Die US-Amerikaner haben dies als erste verstanden und sind über das Niveau der Weltmacht hinausgegangen. Sie überholten selbst die UdSSR, die riesige materielle Ressourcen hatte. Aber das Problem liegt darin, dass die moderne Welt nicht direkt völlig materiell ist.

Was ist das jetzt für eine moderne Welt? Schau mit offenen Augen darauf. Und was wirst Du erblicken? Verfremdete Formen. Zeitweilige Tätigkeitsfelder voller Unbestimmtheit. Der Niedergang der Warenproduktion. Massenhaft Krieg. Eine Internationale der Beleidigten. Die integrierte Persönlichkeit. Durch die Welt schlendert immer mehr der verrückt gewordene Charaktertyp mit immer mehr auf sich, die Geister und die Heiligen gerichteten Augen. Jetzt sollen für jeden wahrhaften Patrioten der künftigen Welt, jeden Bewohners des wieder auflebenden Kitesch-Hagels die Losungen „Nieder mit der Demokratie, es lebe die Freiheit“ und „vorwärts, zum Sieg des Irrationalismus“ die Lebensmaxime sein.

Frage: Gut, lassen wir die Weltrevolution in Ruhe. Und wie laufen die Dinge an unserer Front?

„Varjag“: Der Krieg dauert an, und der Krieg ist unklar. Sieht man auf der Karte nach den Kampfhandlungen, so bleiben Gorlowka und die Blockstelle Jassinowataja nach wie vor die Brennpunkte.

Gorlowka befindet sich unter ständigem Beschuss. Den Ortsteil Sajzewo haben wir geräumt. Der Beschuss hört keinen Tag auf. Gefechte gibt es auch täglich. Im Raum der Blockstelle von Jassinowataja gibt es auch ständig Beschuss und Kampfhandlungen. Unsere Einheiten nehmen die „Grauzone“ allmählich ein.

Unter dem Feuer des Gegners befindet sich nicht nur die Stellung der Armee der Volksrepublik Donezk, sondern auch alle an der Front liegenden Orte. Auch werden von Awdejewka aus Schläge gegen die Stellungen unserer Armee auf dem Gelände des Flughafens und im Raum Spartak geführt. Die Kämpfe im Raum des „Volvo-Zentrums“ klingen nicht ab, wo der Gegner unsere Stellungen aus Richtung Peski angreift. Auch Marinskoje ist ein Brennpunkt. Die Südfront liegt unter Beschuss. Von den ukrainischen Besatzern wird die Zivilbevölkerung des Bezirks Telmanowski und Nowoasowski beschossen. Mehr oder weniger ist auch meine Heimatstadt Makejewka von den Artillerieschlägen der ukrainischen Truppen betroffen.

Von Bedeutung ist auch die Front in Artjomowsk. Dort laufen ebenfalls Stellungsgefechte und greifen die ukrainischen Einheiten unsere Stellungen ständig an. Auch von Swetlodarsk aus führen sie Artillerieschläge gegen die Stellungen unserer Armee und auf die Zivilbevölkerung. Die offiziellen zusammenfassenden Meldungen schweigen sich darüber aus irgendeinem Grunde aus. Aber ich selbst war dort vor kurzem und nahm die Lage mit eigenen Augen wahr, die sich infolge der Unterzeichnung von „Minsk-2“ dort herausgebildet hat…

Ich hoffe sehr, dass wir durch eine Entfaltung der Kampfhandlungen und unser Vorgehen den Gegner bis an die natürlichen Grenzen der Ukraine zurückwerfen können und unsere Städte vollständig befreien werden, die sich derzeit unter ukrainischer Okkupation befinden. Das bezieht sich auch auf Awdejewka, welches wir im September 2014 noch einnehmen konnten. Aber dann reichten die Kräfte der Volksmiliz nicht mehr aus. Ebenso auch Mariupol, das wir gleichzeitig einnehmen konnten. Aber der Vorstoß dorthin stoppte mit „Minsk-1“ hinsichtlich Konstantinowka, Slawjansk, Kramatorsk sowie anderen Orte, die wir im Ergebnis der Kampfhandlungen im Sommer 2014 geräumt hatten.

Dasselbe betrifft auch die Städte in der Vorstoßrichtung Artjomowsk, wo das ukrainische Regime versucht, die legendäre DKR (Republik Donezk-Kriwoj Rog – MATUTINSGROUP) aus dem Gedächtnis des Volkes zu tilgen, und ihr den historischen Namen Bachmut zurückgegeben hat.

Allein seit dem 26. März haben wir neun Soldaten der Armee der Volksrepublik Donezk verloren. Das sind neun zerstörte Familien, zu denen die Särge gekommen sind. Weitere sieben Soldaten wurden mit Verwundungen verschiedenen Schweregrades in Krankenhäusern aufgenommen. Auch unter den zivilen Bürgern der Volksrepublik Donezk gab es Verwundungen verschiedenen Schweregrades, was zehn Menschen und unter ihnen zwei Kinder zur Aufnahme in die Krankenhäuser ergab…. Ich erinnere, dass wir während der gesamten Dauer des Krieges für die Unabhängigkeit Neurusslands laut offiziellen Angaben 4007 ermordete Menschen, darunter 71 Kinder,  verloren haben. Über 6000 Bürger der Volksrepublik Donezk haben seit Beginn der Kampfhandlungen Verwundungen erlitten.

Und das sind nur die offiziellen Statistiken. Inoffiziellen Statistiken zufolge liegen diese Verluste um ein Vielfaches darüber. Aber unsere Behörden ziehen es vor, von den ukrainischen Erfahrungen beim Herunterspielen der Verluste durch die Artillerie-Angriffe der ukrainischen Truppen Gebrauch zu machen… .

Frage: Und die dritte sowie letzte Frage an Sie persönlich. Sagen Sie uns bitte, was Sie persönlich vorhaben. Womit werden sie sich demnächst befassen?

„Varjag“: Ich bin jetzt sehr in das öffentliche politische Leben eingestiegen. Ich habe einige Projekte. Darunter die politische Organisation „Russisches Gefängnis“, die die Bewegung „Süden Russlands unterstützt hat und von Andrej Jewgenjewitsch Purgin aufgebaut worden ist.

„Russische Gefängnis“ ist eine rechtskonservative Jugendorganisation mit einer Netzwerkstruktur. Wer ist in dieser Organisation eingegliedert? Den Kern bilden die Unterstützer des „Russischen Frühlings“, die in dieser Organisation nach besten Kräften Hilfe leisten.

Manche sammeln humanitäre Hilfsgüter für den Donbass, manche unterstützen uns mit Informationen. Andere verteidigen bewaffnet die Freiheit des russischen Donbass. Diese Menschen sind sich jetzt bewußt geworden, daß sich unser Handeln nicht auf 1-2 Fronten beschränkt, sondern die entscheidenden Schlachten demnächst in Russland verlaufen werden. In dieser Bewußtheit vereinten sie sich ungeachtet verschiedener politischer Zugehörigkeiten.

Sie fragen, welcher politischer Bahnsteig unser Bahnsteig ist? Ich antworte Ihnen, dass wir in erster Linie Russen und danach auch Kommunisten, Sozialisten, Anarchisten, Nationalisten und weitere Anhänger von allerlei „ismen“ sind. Angesichts der Invasion der neuen Barbaren, die wir in Europa durch die aktiven Handlungen der sterbenden atlantischen Welt mit Zielrichtung auf die Vernichtung der russischen Welt wahrnehmen, haben wir uns zusammengeschlossen und alle inneren Streitereien und die Trennung nach in irgendwelchen Ideologien zurückgestellt.

Nimmt man einen gewissen allgemeingültigen Rahmen der Verortung unserer politischen Position, die übrigens seit langem schon gestorben ist und in den hintersten Winkeln der Bibliotheken verstaubt, interessant noch bestenfalls für allerlei Politikwissenschaftler und Soziologen, dann sind wir Anarchisten des russischen Zarenreichs. Ja, genau. Wundern Sie sich nicht darüber, denn wir stehen wirklich auf den Positionen des russischen Zarenreichs. Dabei meinen wir jedoch, dass dieses Imperium aus der ganzen Menge der Gemeinschaften bestehen muß, die die Bildung dieses Imperiums vereinbart haben.

Die Gemeinschaften werden das System wie immer überwinden. Übrigens meinen wir auch, dass Politikwissenschaftler und Soziologen für uns unnötig sind. Sie untersuchen unsere nationale Teufelei und versuchen, sie zu deuten. Aber, je mehr sie versuchen, sie zu deuten, desto trüber wird das alles. Zigeunerinnen und alte Wahrsagerinnen konnten das alles längst deuten. Das ganze Problem liegt darin, dass niemand sie befragt.

Aus demselben Grund gefällt mir auch die Demokratie nicht, weil bei dieser Ordnung der Garant die Verfassung häufig vergewaltigt, und darin liegt so etwas von Inzest… Wir fanden eine gemeinsame Sprache nicht nur mit einer Menge russischer Organisationen, sondern auch mit einigen europäischen rechtsgerichteten Organisationen.

Einige konservative Organisationen aus Italien, Serbien, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Deutschland, Polen und anderen Ländern Europas sind zur Zusammenarbeit mit uns bereit. Und wir sind unsrerseits auch bereit, mit allen befreundet zu sein, die sich der Verdorbenheit der derzeitigen Politik und derer bewußt sind, die die Macht ergriffen haben und die Politik der Europäischen Union bestimmen.

Mein zweites Projekt ist der militärisch-patriotische Klub „Varjag“, der sich die Aufgabe stellt, die Jugend zu erziehen und sie auf den Dienst in der Armee vorzubereiten. Dabei helfen mir sehr der ehemalige Kämpfer der Volksmiliz von Slawjansk, Kosaken-Oberst Iwan Oliver sowie der bekannter Patriot Alexander Schutschkowski. Ich will erwähnen, dass es ohne diese Menschen für mich ziemlich kompliziert wäre, diesen Klub aufzubauen. Schon ab diesem Sommer planen wir die Durchführung eines Sommerlagers. Ich werde mit anderen Kämpfern, die für die Freiheit Neurusslands kämpfen, Erfahrungen und Wissen an die heranwachsende Generation vermitteln. Bei Erreichen der Volljährigkeit können diese jungen Männer für die Freiheit dessen einstehen, was wir 2014 verteidigt haben, als wir die für die Abwehr der Angriffe des Gegners erforderliche Ausrüstung faktisch nicht hatten, sondern die Angriffe durchhielten und ihnen entgegneten, dem Gegner Verluste zufügten, jedoch keinerlei Kampferfahrung hatten.

„Nicht aus den Büchern lernten wir, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Aber im Kampf und in der heiligen Schlacht, im Feld waren wir immer glücklich…“. Diese Worte aus dem Lied der Gruppe „Elektrische Partisanen“ geben ziemlich genau wieder, was in der Volksrepublik Donezk unmittelbar zu Beginn der Kampfhandlungen eintrat.

Mit mir zusammen arbeitet auch das ziemlich einheitliche Kommando aus der Einwohnerschaft der Volksrepublik Donezk und dem großen Russland. Sie helfen, meine beiden Projekte zu entwickeln. Meine nächste Veranstaltung ist der „Runde Tisch“ zum Tag der russischen Nation am 5. April. In jedem beliebigen Jahr vor Beginn des „Russischen Frühlings“ hätte ich den Marsch zu Ehren dieses bedeutenden Tages durchführen können. Aber jetzt, unter den Bedingungen der erstarkenden Reaktion in der Volksrepublik Donezk, gestatteten die Behörden und die Sicherheitskräfte nicht einmal, den „Russischen Marsch“ am 4. November durchzuführen, der in Donezk unter der antirussischen Regierung der unabhängigen Ukraine immer durchgeführt wurde. Ich kann nichts derartiges durchführen, sondern bin diesbezüglich gezwungen, zu „Gesprächsrunden“ überzugehen, um diesen bedeutenden Tag zumindest irgendwie zu begehen. Ich werde die ältere Generation sowie auch die Jugend zusammenbringen. Und wir werden die aktuellen Herausforderungen besprechen.

Unsere nächste Aktion ist für den 1. Mai geplant. Ich denke, der Tag der russischen Arbeiterschaft kann öffentlich in Form eines Marsches oder auch mit einer Kundgebung auf dem Platz begangen werden, auf welchem die russische Revolution im Donbass angefangen hat. Ansonsten werden wir weiterhin, wie ich sagte, alle unsere Kräfte für die Vorbereitung und die Durchführung des Sommerlagers des militärisch-patriotischen Klubs „Varjag'“ einsetzen, wo dann Menschen aus vielen russischen Regionen herkommen werden. Wie Sie sehen,- obwohl ich aus der Armee weggegangen bin und nicht an der staatlichen Verwaltung teilnehme, bleibe ich ziemlich aktiv und beschäftige mich weiterhin wie schon seit vielen Jahren mit dem politischen Leben in der Gesellschaft. Ungeachtet des Alters fühle ich mich ziemlich jung und arbeite weiterhin mit der Jugend, deren leidenschaftlicher Teil mich vielerorts im post-sowjetischen Raumes als jemand wahrnimmt, der zu ihnen gehört. Deshalb glaube ich, dass meine grösste Herausforderung mir noch bevorsteht!

Alexander Wassiljew: Danke, Alexander. Wir wünschen Ihnen alle erdenklichen Siege auf ihrem Lebensweg. Auf Wiedersehen!

„Varjag“: Auf Wiedersehen. Erinnern Sie sich an die Hauptsache — wir werden ganz sicher siegen, weil wir die Sieger sind! So wird das werden!

Das Interview mit Alexander Matjuschin „Varjag“ führte Alexander Wassiljew.

Quelle: http://www.novorosinform.org/comments/id/1407

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