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Neurussland im Volksaufstand – Meldungen vom 6. Juli 2014

NATIONALGARDE BEREITET GRENZPROVOKATIONEN VOR

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Donezk, 6. Juli 2014, Novorussia.-   Die Nationalgarde der Ukraine bereitet Provokationen an der Grenze zu Russland in den Ortschaften Krushilowa, Dawydo-Nikolskij und Parchomenko vor. Dies meldet Ria Novosti gestützt auf die offizielle Website der Volksrepublik Lugansk.#

Wie dem Führungsstab der Volksrepublik Lugansk bekannt wurde, sollen die genannten Orte von als Volksmilizen verkleideten ukrainischen Diversionsgruppen mit Granatwerfern beschossen werden.

Quelle: http://novorossia.su/ru/node/3574

NACHTS RUHIG IN DONEZK, DANN GEFECHTE AM FLUGHAFEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Donezk, 6. Juli 2014, Novorussia.-  Nachdem die letzte Nacht relativ ruhig in Donezk verlaufen war, gab es am Flughafen heftige Feuergefechte. Darüber berichtet Ria Novost gestützt auf Quellen aus dem Umfeld der Führung in Donezk und der Regierung der Volksrepublik Donezk.

Zuvor war gemeldet worden, Zeugen hätten Schusswechsel und Explosionen im Zentrum von Donezk in der Nacht vernommen. Es wurde berichtet, dass die ukrainische Armee mit dem Artilleriebeschuss auf die Ortschaft Karlowka begonnen hatte. Durch dieses 15 Kilometer von Donezk entfernt liegende Dorf verläuft die die Frontlinie zwischen dem von den Volksmilizen gehaltenen Gebiet um Donezk und dem von der ukrainischen Armee und der Nationalgarde beherrschten Gebiet.

Quelle: http://novorossia.su/ru/node/3575

SLAWJANSK: MENSCHEN IM BOMBENHAGEL – „EINE KRAJINA“

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Donzek, 6. Juli 2014, Novorussia.-   Erschütterndes Video aus den ersten Julitagen 2014 in Slawjansk:

http://novorossia.su/ru/node/3576

BEI LUGANSK GEHEN DIE KÄMPFE AUCH AM FLUGHAFEN UND AM GRENZKONTROLLPUNKT „ISWARINO“ WEITER

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Donezk, 6. Juli 2014, Novorussia.-   Am Flughafen von Lugansk dauerten die Gefechte weiter an, wobei die ukrainische Armee weiterhin den Hafen unter ihrer Kontrolle hält. Dies teilt das Pressebüro der Volksrepublik Lugansk mit. Auch gingen die Kämpfe nahe dem von der Volksmiliz gehaltenen Grenzkontrollpunkt „Iswarino“ weiter.

Laut Itar-Tass und unter Berufung auf das Pressebüro der Volksrepublik Lugansk setzte die ukrainische Armee bei den Kämpfen am Flughafen von Lugansk Granatwerfer ein.

Laut den genannten Quellen dauern die Kämpfe dort auch bei den Siedlungen Metallist und Krasnij Jar sowie am Grenzkontrollpunkt „Iswarino“ weiter an.

Es wird von Verlusten berichtet.

Quelle: http://novorossia.su/ru/node/3580

DONEZK: KUNDGEBUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG DER RUSSISCHEN BEVÖLKERUNGSTEILE IN DER UKRAINE

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Donezk, 6. Juli 2014, RT.-   Ca. 4000 Menschen versammelten sich in Donezk auf einer Kundgebung zur Unterstützung der russischsprachigen Bevölkerung des Landes und gegen das militärische Vorgehen der ukrainischen Streitkräfte in den östlichen Regionen des Landes. Die Ortsbewohner haben vom Regime in Kiew den unverzüglichen Abbruch der Aggression gegen die friedliche Bevölkerung gefordert.

Die tausenden Menschen fanden sich unter den Fahnen Neurusslands auf dem Leninplatz in Donezk ein. Die Donezker forderten den Abbruch der militärischen Handlungen der ukrainischen Streitkräfte im Osten des Landes und das Ende der Aggression gegen die russischsprachige Bevölkerung.

Seit April führen die Kiewer Behörden im Osten der Ukraine eine militärische Offensive zur Unterdrückung des Volksaufstandes, zu dem es als Reaktion auf den faschistischen Staatsstreich im Februar gekommen war. Die Bewohner der Gebiete Donezk und Lugansk hielten Referenden ab, in deren Ergebnis sie die unabhängigen Volksrepubliken Donezk und Lugansk ausgerufen haben. In Moskau wird das Vorgehenn der Streitkräfte wegen der zahlreichen Opfern von beiden Seiten eine Strafoperation genannt. Moskau ruft daher Kiew dazu auf, dieses militärische Vorgehen sofort einzustellen.

In dieser Woche haben ca. 2000 Volksmilizionäre Slawjansk und Kramatorsk im Norden des Gebietes Donezk verlassen und sich nach Donezk und Gorlowka zurückgezogen. Danach haben die ukrainischen Streitkräfte diese Städte eingenommen. Und jetzt versuchen sie, den Vormarsch im Süden des Gebietes fortzusetzen.

Quelle:

http://russian.rt.com/a
Оригинал статьи: http://russian.rt.com/article/39617#ixzz36iKSROIY

25-30 JAHRE ALTE SLAWJANSKER WERDEN FESTGENOMMEN

von Stanislaw Krasilnikow
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Moskau, 6. Juli 2014, ITAR-TASS.-   Die Behörden Kiews nehmen derzeit alle Männer im Alter von 25-35 Jahren in der südostukrainischen Stadt Slawjansk fest. Dabei spielt für sie keine Rolle herauszufinden, ob sie Angehörige der Volksmilizen gewesen sind oder nicht. Dies berichtete der Parlamentssprecher der Union der Volksrepubliken Lugansk und Donezk, Oleg Zarew, gegenüber dem Fernsehkanal Russia 24 am Sonntag.

„Über Nacht nahmen sie alle Polizisten fest und führten sie stadtauswärts ab. Sie nehmen derzeit alle jungen Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren fest. Dabei spielt für sie keine Rolle herauszufinden, ob diese Männer zu den Waffen gegriffen hatten oder nicht. Suchtrupps sind tätig geworden. Sie versuchen derzeit, jene aufzuspüren, die mithalfen, dass man sich um die Verletzten kümmert“, äusserte Oleg Zarew.

LUGANSK UNTER ARTILLERIEBESCHUSS

Lugansk, 6. Juli 2014, ITAR-TASS.-   Die Kiewer Streitkräfte eröffneten den Artilleriebeschuss auf Wohnviertel in der ostukrainischen Stadt Lugansk. Dies meldete die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk am Sonntag.

Das Artilleriefeuer kam laut Angaben der Volksmiliz aus den Granatwerfersystemen „Grad“: „Etliche Wohngebäude stehen in Flammen in der Stadt Lugansk. Es gibt verletzte Menschen und viel Ambulanz auf den Strassen. Augenzeugen sagen, dass der Schlag sich gegen die Akkumulatorenbetrieb nahe der Busstation richtete. Die Einwohner rannten in die Luftschutzbunker oder flüchteten aus dem Zielgebiet des Beschusses.“

Einwohner vor Ort berichteten auch über einige starke Explosionen in der Nähe des Flughafens von Lugansk.

Die ukrainischen Streitkräfte haben auch die Stadtteile Swerdlowka und den Grenzkontrollpunkt Iswarino unter Artilleriefeuer genommen, wie das Pressebüro der Volksrepublik Lugansk mitteilt. Kiews Streitkräfte und die Volksmilizen lieferten sich starke Feuergefechte mit Einsatz von Mörsern nahe dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Flughafen von Lugansk in der letzten Nacht.

Die Kampfhandlungen dauern auch nahe den Ortschaften Metallist und Krasni Jar an, ebenso gehen sie nahe dem von der Volksmiliz gehaltenen Grenzkontrollpunkt Iswarino weiter, wie das Pressebüro der Volksrepublik Lugansk meldet.

Eine Unterschriftensammelstelle ist in der Innenstadt von Lugansk eröffnet worden, um einen Aufruf an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mit der Forderung zu unterschreiben, die Aggression Kiews gegen die Zivilbevölkerung zu stoppen.

Der Gesundheitsminister der Volksrepublik Lugansk, Viktor Awakjan, sagte am Sonnabend, dass im Ergebnis der Bombardierungen und des Artilleriebeschusses durch die ukrainischen Streitkräfte mindestens 80 Menschen, darunter 56 Zivilpersonen und 24 Volksmilizionäre, in die Krankenhäuser von Lugansk gebracht worden sind.

Kiews militärischer Einsatz gegen die Unterstützer der Föderalisierung in den umkämpften Gebieten Donezk und Lugansk an der Grenze zu Russland, bei welchem Panzerfahrzeuge, schwere Artillerie und Luftwaffenangriffe verwendet werden, hat bereits hunderte Todesopfer gefordert, viele Gebäude zerstört und zehntausende Menschen zur Flucht über die Grenze der Ukraine nach Russland gezwungen.

Quelle: http://en.itar-tass.com/world/739224

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