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„Fünfte Kolonne“ in der Volksrepublik Donezk hob ihr Haupt heute in Donezk

Die „fünfte Kolonne“ in der Volksrepublik Donezk hob ihr Haupt heute in Donezk

von Oleg Kriworotow
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Donezk, 17. Juli 2014, Novorossia.-   Heute hat in der Donezker Volksrepublik die fünfte Kolonne ihr Haupt erhoben und einen sogenannten „Runden Tisch“ unter dem Motto «Für Einheit, für Einvernehmlichkeit und für Entwicklung» organisiert. Dorthin, so die Organisatoren, wurden «Unternehmer sowie Vertreter von gesellschaftlichen Organisationen und alle interessierten Bürger eingeladen».

In dieser Arena haben sich einige bis zum Erbrechen berüchtigte Personen eingefunden, illustre Großbourgeois arbeiten da auf ein Mal akribisch an ihren Dividenden und versuchen, Panik zu verbreiten und die Tatsachen in der Hoffnung zu entstellen, um angesichts der angespannten Lage in der Stadt die Volksrepublik Donezk zu destabilisieren.

Auf dieser Veranstaltung fanden sich etwa fünfzig Personen ein, von denen sich die Hälfte in Wirklichkeit als Journalisten herausstellte.

Nach Beginn der Sitzung hat der Volksgouverneur für den Donbass, Pawel Gubarew, auf etliche provokatorische und völlig absurde Fragen dieser „Öffentlichkeit“ geantwortet. Er stellte fest, dass in der ausgeprägten schweren Lage sehr viele unentschiedene Probleme wirklich vorhanden sind und für ihre Lösung die Konsolidierung in der Gesellschaft nötig ist, wozu konstruktive Handlungen beliebiger Kräfte beitragen, die nicht die Zwietracht säen.

Desweiteren trat Konstantin Sawinow Ljukchantschenko als einst erster Vertreter aus der berüchtigten Runde an das Mikrofon, hinter dem sich seit langem schon eine ganze Schleppe von Korruptionsskandälen erstreckt.

Am Ende der Sitzung hat die Aktionsgruppe des „Runden Tisches“ die im voraus erstellte Resolution verlesen, deren Inhalt dem Verlangen der Sponsoren entsprach. Darunter Forderungen wie das Friedenskontingent der NATO einzuführen, welche in jenem Moment die letzten im Saal verbliebenen fünfzehn Teilnehmer einmütig beschlossen. Demzufolge wird das vorliegende Beschlussdokument dem Vertreter in der Rada der Ukraine, Nikolaj Lewtschenko, und dem für das Berichtswesen ins Sekretariat der UNO zuständigen Vertreter dort übergeben werden.

Dieses Dunkelmännertum abzuschaffen, hat sich die Führung der Volksrepublik Donezk entschlossen. Die Generalstaatsanwaltschaft der Donezker Volksrepublik ist mit der Erklärung an die Öffentlichkeit getreten, «dass unter den Bedingungen der militärischen Lage solche Handlungen unzulässig sind, und die Organisatoren der vorliegenden Aktion nach Kriegsrecht» zur Verantwortung gezogen werden.

Quelle: http://novorossia.su/ru/node/4078

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