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Coronel Cassad – Schattenboxen

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Schattenboxen

von Coronel Cassad
übersetzt von MATUTINSGROUP

Livejournal, 06.März 2016 – 00:48 Uhr.-   Bei diesem weiteren Jahrestag des Todes Stalins sollte angemerkt werden, dass er begleitet von verschiedenen Skandälen stattfand, die direkt oder indirekt die Rolle Stalins betreffen.

Zunächst machte dies sich durch Äußerungen Maria Sacharowas gegenüber dem Außenminister auf ihrer Facebook-Seite in Thesen zum Thema bemerkbar http://apafnutiy.livejournal.com/126347.html , dass Stalin schlimmer als Hitler gewesen wäre.

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Dazu http://www.nakanune.ru/news/2016/3/ 2/22429251 / restranslirovav mit der so weit bekannten ideologischen These der Bandera-Faschisten, welche seinerzeit in jenes berüchtigte Plakat in Saporoschje eingebettet wurde.

Der Kerngedanke ist ganz klar: Hitler sei nicht schlechter als Stalin gewesen. Jetzt steht eine solche Offenbarung ukrainischer Faschisten in inoffiziellen Erklärungen von Vertretern des russischen Außenministeriums. Natürlich steht es in ihrer Freizeit Frau Sacharowa frei, den Inhalt ihrer Gedanken zu äußern. Aber es wird angenommen, dass solche Aussagen einen Schatten auf die offizielle Position des russischen Außenministeriums geworfen haben.

Das russische Außenministerium verurteilte laut Ria Novosti die von US-Präsident George W. Bush vorgenommene Gleichsetzung des deutschen Faschismus mit dem Sowjetkommunismus mit der Erklärung, dass ein solche Gleichsetzung nicht nur die sowjetischen Veteranen, sondern auch alle Mitglieder der Antihitlerkoalition beleidigt. US-Präsident George W. Bush unterzeichnete ein weiteres Manifest zum Thema der letzten Woche, „Captive Nations“, mit dem er jährlich auf der Grundlage eines Gesetzes in der Ära des sog. „kalten Kriegs“ führt. Im Grunde ist alles wie immer, aber diesmal war es eine „Innovation“. Es wurde eindeutig ein Gleichheitszeichen zwischen Nazi-Deutschland und Sowjetkommunismus gesetzt, die nun als „das Böse des 20. Jahrhunderts“ behandelt werden“, äußerte er in einer Erklärung. Das Außenministerium betont, dass solche Parallelen keiner Kritik standhalten: „Es ist traurig, dass in den neuen Realitäten des 21. Jahrhunderts die alten fragwürdigen Methoden des sog. ‚Kalten Krieges‘ um die Köpfe der Menschen weiter eingesetzt werden.“

http://newsru.co.il/arch/world/26jul2008/antibush933.html – Zink – Jahr 2008

Russland hält den Beschluß der Parlamentarischen Versammlung der OSZE für inakzeptabel, welcher den Faschismus und den Stalinismus gleichsetzt, sagte am Donnerstag Andrej Nesterenko, Sprecher des russischen Außenministeriums. Laut Regierung „verfälscht“ das Dokument „die Geschichte für politische Zwecke“.

Die Annahme der Resolution der Parlamentarischen Versammlung der OSZE „schafft keine Atmosphäre des Vertrauens und der Zusammenarbeit“, erklärte Nesterenko.

Zuvor reagierten die Staatsduma und der Föderationsrat diesbezüglich mit einer gemeinsamen Erklärung und bezeichneten die Resolution als „antirussische Provokation“ und als „eine Beleidigung an die Erinnerung an unsere Mitbürger, die ihr Leben für die Befreiung Europas vom faschistischen Joch während des 2. Weltkrieges verloren“.

Die Abgeordneten und die Mitglieder Föderationsrates bekundeten ihre Absicht, „in allen beschlußfassenden internationalen Organisationen die Frage nach der Verantwortung für die Verletzung des historischen Gedächtnisses bezüglich des 2. Weltkrieges zu stellen“.

http://www.bbc.com/russian/russia/2009/07/090709_mid_osce_resolution.shtml – Zink – Jahr 2009

Das russische Außenministerium äußerte sich am Vorabend der Verabschiedung des Gesetzes über die Kriminalisierung des von 1917 bis 1991 im Land herrschenden kommunistischen Regimes. Es bemerkt, dass der sowjetische Totalitarismus im neuen ukrainischen Recht auf einer Stufe mit dem Hitler-Faschismus verfolgt wird, was die Zurückweisung eines Verbrechens ist, welches in anderen Regimes bestraft wird.

Das russische Außenministerium nannte die „Gleichsetzung“ des Kommunismus mit dem Faschismus eine Beleidigung für die Veteranen, die gegen das faschistische Deutschland kämpften, wie auch gegenüber dem einfachen Volk, welches unter dem „verbrecherischen Regime“ lebte. Darüber hinaus verurteilte die russische Regierung die betriebene „Verherrlichung“ der OUN / UPA.

http://www.pravda.info/news/142780.html – Zink – 2015 Jahr

Frau Sacharowa geht sogar noch weiter als das „State Department“, indem sie nicht nur den Kommunismus mit Faschismus gleichsetzt, sondern im Grunde behauptet, dass Stalin schlimmer als Hitler gewesen wäre. Das „State Department“ ruft nur gerade auf, aber dann lief Jan Psaki in einem Anfall von Selbstgeißelung offenbar vor die Dampflok zu einer anderen offizielle Position zum Schattenboxens.
Manchmal ist zu kauen besser als zu reden. Oder nur zu sagen, was notwendig ist. In meiner Erinnerung war Lukaschewitsch nicht so.

Wozu dies in der Praxis führt, ist gut sichtbar beim jüngsten Skandal http://www.ntv.ru/novosti/883621/ mit dem Außenminister Deutschlands, der direkte Parallelen zwischen der Besetzung des Sudetenlandes durch das Dritte Reich und der Wiedervereinigung der Krim mit Russland zieht. Wenn das Außenministerium solche Vorlagen liefert, verwundert das Aufkommen solcher Ansprüche nicht. Meiner Meinung nach ist dies das klassische politische Eigentor.

Ich bin sicher, dass den bekannten „Simpaticos“ Russlands in Brüssel und den osteuropäischen Ländern eine Rhetorik wie die von Sacharowa ganz nach ihrem Geschmack ist. Wenn man bereit sind, mit Begeisterung seine eigene Geschichte mit Füßen zu treten, dann ist man bereit, sich in der Gesellschaft unserer „ausländischen Freunde“, einer Vielzahl von Bandera-Anhängern und Revisionisten des 2. Weltkriegs zu beweisen, der die Ergebnisse des 2. Weltkriegs nicht nur in Lehrbüchern, sondern auch auf der politischen Landkarte der modernen Welt revidiern wollen.

Das ist natürlich noch nicht alles. Anfang März verteidigte der berühmten Neoplatoniker Alexandrow seine Doktorarbeit, die auf der wissenschaftlichen Ebene faktisch Wlassow rehabilitiert.

Lesen Sie mehr von dieser Geschichte in den folgenden Quellen:

http://www.fontanka.ru/2016/03/01/173/ – Der Schutz des Generals Wlassow
http://www.cprfspb.ru/15572.htmlWlassowscher Widerstand
http://www.velykoross.ru/actual/all/article_2243/Wlassow wollte das beste russischen Volk formen
http://www.svoboda.org/content/transcript/27589967.html – Der FSB und General Wlassow

Das allgemeine Gefühl besagte dabei, dass auf wissenschaftlicher Ebene die Kollaboration legitimiert wurde (wenn dieses Werk in der höchsten wissenschaftlichen Prüfungskommission WAK getestet wurde, können wir sicher sagen, dass mit der Rehabilitation Wlassows nicht nur die Russischen Akademie der Wissenschaften, und die Struktur im Zusammenhang mit dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft) wo Verrat und Betrug als „Protest gegen das stalinistische Regime“ geäußert werden.

Bewertet man die Einwände, versuchte der FSB seinerzeit, diese Sache zu verhindern, konnte sie jedoch aus irgendeinem Grund nicht blockieren. Dies ist übrigens nicht neu. Auch in der Ukraine, wo die Bandera-Anhängerschaft die Schirmherrschaft der Regierungsbehörden genießt, hatte der SBU regelmäßig Kampagnen gegen die Verherrlichung des Faschismus und die Kollaboration geführt. Oft, auch wenn es angeordnet wurde, faschistische Initiativen zu blockieren, scheiterte dies.

Dasselbe gilt für den letzten SBU-Chef (obwohl er eher mit den Folgen für den institutionellen Rahmen aus einer Rehabilitierung der Kollaboration in der Ukraine fertig zu werden versuchte, welche ihm die vorangegangenen SBU-Chefs hinterlassen hatten). Jetzt sitzt er hier in Russland und beschwerte sich, dass ihm nicht ermöglicht wurde, dies weiterhin zu betreiben. Dies ist ein Hinweis auf unsere Organe, die solche Praktiken dulden, auch wenn dies zu einem Ausfallen dieser Organe führen kann.

Dies ist nicht nur ein theoretischer Streit über die Geschichte, sondern die Schaffung der Grundlage für eine spezifische politische und ideologische Plattform, wo selbst die derzeitige in Maßen sich äußernde ablehnende Haltung der Staatsorgane gegenüber Stalin und der sowjetischen Vergangenheit für diejenigen, die einen Staatsstreich durchführen wollen (und zwar nicht in der Absicht der Durchführung von Reformen, sondern wie in der Ukraine banal zur Ergreifung der Macht und Umverteilung des Eigentums), selbst ein moderater Antisowjetismus nicht akzeptabel sein wird.

Dagegen ist sogar Lenin mit Atombombe nur eine Kleinigkeit. Denn ihre Forderung nach Gleichsetzung des Kommunismus mit dem Nazismus, einem „neuen Nürnberg“, ist die Revision der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges und die Rehabilitation der Kollaboration.

Wie in der Ukraine, können diese Ideen auch höchstwahrscheinlich zur Grundlage für eine Vielzahl von politischen und ideologischen Konstrukten werden, mit deren Verwendung versucht wird, diese Ziele zu erreichen. Wenn die Regierung und die Regulierungsbehörden solche Schlussfolgerungen tolerieren, sie stillschweigend billigen oder ihnen melancholisch nachgeben, dann strafen sie damit nicht Stalin, der schon lange tot ist, http://asfrolov.livejournal.com/293811.html und auch nicht mythische Stalinisten, die als politische Bewegung gar nicht existieren (denn Stalins große Popularität in der Gesellschaft, seine Anhänger und Bewunderer konzentrieren sich nicht in sonderlich ausgeprägten politischen Bewegungen, sondern sind eher in den verschiedenen Segmenten des politischen Spektrums verstreut zu finden). So daß die Regierungs- und Regulierungsbehörden auf diese Weise ihr eigenes Schicksal und das Schicksal des Landes und des Volkes auf’s Spiel setzen.

Die Erfahrung der Ukraine lehrt offenbar die Folgen derlei „toleranter“ Haltung gegenüber solchen Erscheinungen.
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In Moskau hing ein Plakat, welches verständlich macht, was mit dem Begriff „Sterben heißt auch dies“ gemeint ist. Dass die ideologische Arbeit zugunsten der Kollaboration und des Faschismus im Brei „Protest gegen Stalin“ gegen Geld bereits in die Tat umgesetzt worden ist, wo zur Beseitigung des Erbes Stalins und der sehr vorhandenen Erinnerung an Stalin es notwendig ist, das gegenwärtige Regime zu stürzen, weil es nicht antisowjetisch genug ist.

Es ist notwendig, die Intensität für eine Rückkehr in die selige Zeit der Perestroika und Glasnost zu stärken. Nun ist dies ein einfaches Rezept für ein „Sterben heißt auch dies“. Dies ist nicht nur eine Art von antisowjetischem Gegenansatz zu Stalin im Geiste von „Stalin – Bäh“, sonder dies ist ein ganz sichtbares politisches Vorgehen.

Wo ist der FSB zu sehen, bei dem es eine ganze Abteilung für den Schutz der Verfassungsordnung gibt? Ist dies absolut unverständlich?

Buchstäblich unter seiner Nase entwickelt sich offiziell ein System der politischen und ideologischen Wühlarbeit, die nicht nur gegen Stalin und die sowjetische Geschichte gerichtet ist, sondern auch um Machbarkeitsstudien für einen zukünftigen Staatsstreich vorzubereiten. Wenn jemand die ukrainische Erfahrung vergessen hat, ist eine Erinnerung daran, dass in der Ukraine nach Jahren der Rehabilitierung des ukrainischen Systems der Kollaboration alle Gegner als „Putschherren“ („gos.perevorota“) und nicht allein „Wölfe“, „Colorado“, „Tituschkis“ und „Kugeln“ (in Anspielung auf die Morde sowie den Abriss der Lenin-Denkmäler und insgesamt der Entfernung kommunistischer Symbole) genannt wurden, sondern sie bereiteten auch den Nährboden für die Demoralisierung der Gesellschaft, um ihr nicht die Möglichkeit zu lassen, die Umsetzung des Putsches zu verhindern, und später den Widerstand zu unterdrücken und ihre Macht zu festigen.

In den meisten anderen Ländern der GUS, wo es Farbenrevolutionen gab, ging den Staatsstreichs auch eine Welle der Entfernung kommunistischer Symbole voraus, was nach der Machtübernahme Teil des Systems der öffentlichen Politik wurde, die sich mit voller Kraft gegen die sowjetische Vergangenheit richtete, was als feindselig gegenüber der Funktion als Verbindungsglied zwischen dem heutigen Russland und den umliegenden Nachbarländern wahrgenommen wurde. Um die Reintegration in die ehemalige Sowjetunion zu verhindern, wird die systematische Arbeit an der Rehabilierung der historischen Bande schwierig oder unmöglich gemacht, ganz Russland in seinen früheren Grenzen wiederherzustellen oder die Schaffung einer neuen Sowjetunion zu begründen.

Unter Berücksichtigung der systematischen antisowjetischen Praktiken findet dieser Ansatz in Russland durchaus fruchtbaren Boden für verschiedene vorbereitende Aktivitäten. Die Regierungsbehörden selbst spielen oft entlang dieser Linie oder halten sich einfach raus aus allem, so wie beim Regime Janukowitsch, als schon beinahe der Staatsstreich durchgeführt wurde, und sie glaubten, dass alles unter Kontrolle ist und „der schlaue Plan funktioniert“, solange die Träger der Ideen vom „guten Bandera“ nicht loszogen, um Polizisten zu ermorden und einige Oligarchen an der Macht durch andere Oligarchen an deren Stelle zu ersetzen.

Niemand muß Stalin lieben und sich mit seiner Apologetik beschäftigen. Stalin muß man nicht zu sehr loben und danken. Stalin erfordert wie jede historische Figur, daß er verstanden werden muss.

Aber im Hinblick auf die Versuche, den Nazismus und die Kollaboration zu rehabilitieren, handelt es sich um den Versuch, das historische Ergebnis des 2. Weltkrieges zu revidieren, die Verbrechen der Gegner der UdSSR zu rechtfertigen. Und dass Stalin auch nicht ohne Sünde ist, auf solche Versuche im Land muss ein Modus der Null-Toleranz aktiv sein,  und zwar auch im Interesse des Überlebens des Landes und des Überlebens des Volkes.

Das Schattenboxen mit einer Leiche, die in den Köpfen der russischen Gesellschaft sehr lebendig ist, bringt nichts Gutes. Vor allem, da viele diesen dunklen Schatten zu überwinden versuchten, aber stets im angehäuften Schlamm versanken, unter denen sie ihn seit Jahrzehnten zu begraben versuchten. Kann dies vielleicht reichen, um nicht wieder auf dieselbe Mistgabel zu treten?

Die bisherige systematische Entstalinisierungkampagne unter Chruschtschow, Jelzin und Gorbatschow verursachte enormen ideologischen Schaden (und ihre Folgen beeinträchtigen bis jetzt). Aber die Aufgabe selbst, den Verstorbenen zu entlarven, ist noch immer nicht gelöst worden.

Als hier Medwedjew wieder ansetzte, funktionierte dies nicht. Unter Putin ist erneut versucht worden, dies fortzusetzen. Es sei denn, dass es natürlich die Aufgabe gibt, eine Reihe von historischen Figuren aufzustellen. Dann ist die Frage natürlich da, „um mit dem toten Löwen und seinen Verlierern zu kommen“.
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Ich glaube, zunächst entlarvte man Stalin nur etwa in der sowjetischen Elite im Interesse des politischen Kampfes um die Macht, während der spätere Kampf gegen Stalin eines der Mittel zur Zerschlagung der staatlichen Integrität war. Erst der Sowjetunion, und jetzt der Russischen Föderation.

Wir erinnern die ukrainischen Nationalisten voller Vernunft, daß wenn sie Stalin und Lenin nicht mögen, sie alles sein lassen und hergeben mögen, was Stalin und Lenin für die Ukraine getan haben, und daß sie nicht die „Gaben des totalitären Regimes“ verwenden. Diese können dann auch in die Russische Föderation zurückgeführt werden.

Wenn Stalin so schlecht war (schlimmer als Hitler), sollten wir wohl seine atomaren Brennstäbe aufgeben, deren Grundlage unter Stalin geschaffen worden war. Und das Vetorecht im UN-Sicherheitsrat verweigern, welches Stalin für unser Land als so ein Privileg einbrachte, welches wir noch heute gerne verwenden.

Gebe man den Deutschen Kaliningrad! Denn der „blutige Tyrann Stalin“ nahm es dem „freien und demokratischen Deutschland“. Der Belomorkanal wäre eben zuzuschütten, denn dort starben Gefangene während des Baus, aber wir werden dieses Verbrechen des Stalinismus nicht tolerieren.

Und normalerweise ist notwendig, freiwillig zu tun, was Deutschland nach dem 2. Weltkrieg tat, nämlich Reparationen zu zahlen. Nun, was ist schon dabei, daß wir gesiegt hatten, aber die Deutschen verloren? Nun, wir siegten unter der Führung von Stalin. Kann dies als Sieg betrachtet werden? Er ist schlechter oder gleich Hitler, wovon uns die verschiedenen Sprachrohre zu überzeugen versuchen. Ich denke, die Logik ist klar.

Üblicherweise gibt es nichts besseres als die ukrainischen Nationalisten im Pseudo-Wahnsinn und unsere „westlichen Partner“ mit ihren weltlichen politischen und wirtschaftlichen Interessen. Die Chinesen haben sich längst mit Mao Zedong versöhnt. Die Franzosen haben sich längst mit Napoleon versöhnt.

Wir haben diesen Prozess leider noch nicht abgeschlossen. Auch wenn das Volk damit schon völlig fertig ist, sind die herrschenden Eliten überhaupt nicht bereit dazu. Dies wirft eine Reihe von Gefahren für die innere Sicherheit des Landes auf und erleichtert den äußeren Feinde, diese historischen und ideologischen Lücken in der Informations- und psychologischen Kriegführung bei der Zerschlagung der Russischen Föderation als Staat in den heutigen Grenzen auszunutzen.

Stalin starb vor langer Zeit. Er möchte in der Hitze des Kampfes mit seiner eigenen Vergangenheit und seinem Schatten ein Mal mehr nicht sein eigenes Land wiedersehen.

Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/2648319.html

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