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STALIN UND UNSERE ZEIT – ZUM GEDENKTAG AN DIESEN FÜHRER

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Bildtext: Ruhm Stalin, dem großen Führer des Kommunismus!

Leonid Diodorus, pensionierter Ermittler für die besonders komplizierten Fälle, Dienstgrad Oberst, tätig in den Justizorganen, ein vielfach geehrter Staatsanwalt der Republik, übermittelte seine Gedanken über Stalin. Das Angebot lautet, mit einer sehr interessanten Position vertraut gemacht zu werden, welche nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen muß.

STALIN UND UNSERE ZEIT – ZUM GEDENKTAG AN DIESEN FÜHRER

von Leonid Diodorus
übersetzt von MATUTINSGROUP

YAKUTIA.INFO, 05. März 2016 – 10:00 Uhr.-   Am 5. März 1953 trauerten die Völker der Sowjetunion einschließlich unserer Heimat Jakutien über den Tod des großen Stalins, den sie mit ihrer Freiheit und Unabhängigkeit in Verbindung brachten. Groß war die Sorge bei den Einwohnern im gesamten Land, welches erst acht Jahre zuvor in einem schrecklichen Krieg das faschistische Deutschland besiegt hatte, welches mit Waffengewalt beinahe das gesamte große Europa versklavt hatte.
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Die Trauerfeierlichkeiten wurden seinerzeit im gesamten Land in allen Ortschaften abgehalten. Ich erinnere mich daran, obwohl ich noch keine fünf Jahre in jenem tief im Norden gelegenen Dorf Kjusjur war, wie das Regionalzentrum in der Kreisstadt des Bulunskijer Gebietsbezirks im Saal des Ortsklubs fast alle Einwohner des Dorfes zum ehrenden Gedenken an den großen Führer versammelte.

Seit dieser Zeit drang mir der Geruch frisch geschlagener Fichtenzweige in das Bewußtsein. Und immer, wenn ich so etwas rieche, dann ruft es in mir die Erinnerung an die tiefe Trauer des Volkes wach, welches das Leben des ihm wertvollsten Menschen verloren hatte.

Und heutzutage, je mehr die dokumentierten Zeugnisse von Joseph Wissarionowitsch in grösserem Umfang veröffentlicht werden, desto stärker kommt der Charakter dieses Menschen deutlich zum Vorschein, dessen Namen die Kämpfer der Roten Armee zum tödlichen Angriff auf den Gegner losstürmen ließ, und unter welchem die Arbeiter und die Kolchosbauern Heldentaten in ihrer Arbeit vollbrachten.

In den Jahrzehnten nach den sogenannten „Enthüllungen des Personenkults“ um Stalin und bis in unsere Tagen hinein wurde sein Name vom Volk niemals vergessen. Viele erinnern sich, dass trotz Verboten die einfachen Menschen in ihren Behausungen und die Fahrer aller Altersstufen öffentlich an den Windschutzscheiben ihrer Autos Porträts Stalins präsentierten.

Niemand bezog man jemals Joseph Wissarionowitsch Stalin auf die Kategorie der Vorhersager kleiner oder grösserer Ereignisse der zukünftigen globalen Entwicklung. Aber es gibt dennoch eine Menge Zeugnisse, einschließlich dokumentierter, dass er über gewisse Fähigkeiten zur Vorhersage der weiteren Entwicklung verfügte. Dies wie auch andere große Persönlichkeiten, die über ein hohes Wissen und ein logisches Denkvermögen verfügen. Wie der begabte Schachspieler viele Züge im voraus kalkuliert, so kann auch der nüchtern denkende Politiker sicher, das heißt hinreichend genau, den zukünftigen Gang der Geschichte voraussehen.
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Hier muss man eine kleine Unterscheidung machen. Die eine Sache ist die Voraussage, die Prophezeiung, die Vorhersehung usw. Eine andere Sache ist die Vorhersehbarkeit einiger Ereignisse in der Zukunft. Die erste Sache steht in Beziehung zum Gebiet der Phantasie, stellt den Versuch dar, die Ereignisse nach dem Prinzip der „Vermutung“ vorauszuahnen, welchem der Anstrich des „Wundersamen“ überlicherweise gegeben wird. Aber die Fähigkeit, den Lauf der Geschichte vorauszusehen, dies sogar bezüglich einer ziemlich fernen Zukunft, gründet sich stets auf die Aneignung sehr umfangreicher Informationen sowie die Fähigkeit, die von der Denklogik her richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Wenn die Erfahrung der Sohn schwerer Fehler ist, dann ist die Vorhersehung das Kind des Wissens und der nüchternen Berechnung. Und solche Fähigkeit wird nicht durch Geburt vergeben. Sie wird durch das Verstehen enorm umfangreicher Informationen und ihre objektive Analyse erworben.

Dafür „verarbeitete“ auch Joseph Wissarionowitsch Berge von Büchern von vorzugsweise namhaften Autoren, Denkern, Gelehrten und Fachleuten für verschiedene Gebiete. Nicht grundlos sind doch die Historiker erstaunt darüber, dass allein in der Bibliothek nahe dem Wochenendhaus Stalins mehr als 5500 Bücher über Philologie, industrielle Wirtschaft, die Politik der Staaten in den unterschiedlichen historischen Perioden, einschließlich Werken prominenter Führungspersonen und Kommandeure standen, in denen Stalins Anmerkungen reingeschrieben waren. Was bedeutet, dass sie von ihm tiefgehend studiert worden waren. Und wieviele Bücher und verschiedene Dokumente wurden darüber hinaus von ihm in seinem Arbeitszimmer im Kreml durchstudiert? Niemand zog dies in Betracht. Wahrscheinlich sehr sehr viele. Aber wichtig ist, daß diese ganzen Informationen von ihm verstanden und in die Praxis umgesetzt wurden.

Denn Fragen über die Informiertheit von Stalin kamen nie auf. Und mit der Fähigkeit zum logischen Denken und komplexen Analysieren der Tatsachen auch die Geschehnisse vorherzusehen, ist dann alles gut gegangen.

Außer seinen Mitkämpfern hat dies der prominente britische Staatsmann und Politiker sowie Premierminister Großbritanniens von 1940 bis 1945, Sir Winston Leonhard Spencer-Churchill, in seiner Rede vor dem Unterhaus Großbritanniens im Dezember 1959 bestätigt, welcher Stalin bei den Treffen auf der Konferenz der Staatsoberhäupter der Antihitlerkoalition in Jalta 1945 kennenlernte. Unter anderem äußerte er in seinen Memoiren über den Führer der Sowjetunion:

„Stalin hinterließ uns den großartigen Eindruck logisch durchdachter Weisheit.“
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Folglich gibt es diesbezüglich keine Fragen.

Zur Zeit entwickeln sich mit voller Wucht neue Ereignisse in der Weltgeschichte, an die vor mehr als einem halben Jahrhundert unmöglich zu denken bzw. darüber zu reden war. Erst heute im XXI. Jahrhundert geht dies. In der Welt sollten beispiellose Ereignisse ablaufen, heisse Leidenschaften brodeln.

Doch schaut man tief in jene Zeit zurück und liest sich in die Dokumente mit dem Durchdenken der dunstigen Vergangenheit hinein, wird man herausfinden, daß der große Stalin vor Jahrzehnten viele Ereignisse in ihrer späteren Realität vorhersah.

Beispielsweise sagte er im November 1939 im Kreml in einem Gespräch mit einer Mitkämpferin und Genossin in der Parteiarbeit, der ersten sowjetischen Diplomatin (Botschafterin der UdSSR in Schweden), Alexandra Kollontai, unter anderem:

„Die vielfältige Tätigkeit unserer Partei und des Volkes werden vor allem im Ausland, aber auch in unserem Land entstellt und bespuckt werden. Der Zionismus, der nach der Weltherrschaft greift, wird sich an uns wegen unserer Erfolge und Errungenschaften grausam rächen. Er betrachtet Russland immer noch als ein barbarisches Land, als ein Rohstoffanhängsel.
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Und auch mein Name wird verleumdet, verunglimpft werden. Mir wird man viele Greuel zuschreiben.

Der weltweite Zionismus wird mit allen Kräften versuchen, unsere Sowjetunion zu zerschlagen, damit Rußland sich nie wieder erheben kann … Mit besonderer Kraft wird der Nationalismus sein Haupt erheben … Es wird nationale Gruppierungen innerhalb der Nationen und Konflikte geben … Es werden viele Führer erscheinen, Pygmäen, Verräter innerhalb ihrer eigenen Nationen.

Allgemein wird die künftige Entwicklung komplexer werden und in gar tollkühnem Tempo verlaufen. Die Wendungen werden sehr abrupt werden. Die Dinge gehen da hin, daß besonders der Osten aufgestachelt werden wird. Es werden scharfe Widersprüche zum Westen entstehen.“

Ich meine, daß es notwendig ist, diese Bemerkungen von Stalin in Teilen zu betrachten:

– Die Pervertierungen der Vergangenheit unseres Landes, die gegen unseren großen Führer gerichteten Verleumdungen und verlogenen Anschuldigungen sind tatsächlich allen bekannt. Wahrscheinlich hat nur der Faule die Geschichte des Landes nicht bespuckt und keine Verleumdung auf den Namen Stalins nach seinem Tod ausgestoßen.

Aber all dies hat Stalin vorhergesehen. Und jetzt, nachdem alle Geheimarchive geöffnet und Geheimnisse offengelegt worden sind, verstehen wir, wie recht er hinsichtlich der entstellten Interpretationen der Geschichte, der Lügen und der Verleumdungen hatte.

– Mit dem Begriff „Zionismus“ bezog sich Joseph Wissarionowitsch, wie es aus der von prominenten Politikern gemachten Analyse her klar wird, auf die nationalistische Ideologie, die die Interessen des jüdischen Großkapitals repräsentiert, welches eng mit dem Kapital der hochentwickelten Staaten, vor allem der USA verbunden ist. Der Hauptinhalt des Zionismus ist der militante Chauvinismus, der Rassismus, der Antikommunismus und der Antisowjetismus (gemäß Definition der Großen Sowjetischen Enzyklopädie).

Und die Wörter Stalins, welche er vor Dutzenden Jahren sagte, widerspiegeln heute die Weltpolitik: die USA strebt die Weltherrschaft an. Die USA und die Europäische Union betrachten Rußland nur als Rohstoffanhängsel für ihre Volkswirtschaften. Und strebte der „weltweite Zionismus“ etwa nicht den Zerfall des großen Sowjetlandes an? Und jetzt richtet er alle seine Bemühungen gegen Russland.

Leider hat sich diese düstere Prognose Stalins vollends bewahrheitet.

– Die Voraussehen des Nationalismus und des Entstehen der nationalen Gruppierungen innerhalb der Nationen und der Konflikte zwischen ihnen durch Stalin hat sich auch erfüllt.

Wer könnte sagen, daß der ukrainische Nationalismus, dessen Banner Bandera ist, sein Haupt nicht „mit besonderen Kraft“ erhoben hat? Und was kann man gegen jene Vorhersehung sagen, wenn vor der Welt faktisch zwar nicht vom Sieg, aber vom Erfolg der von Marie Le Pen geführten nationalistischen Partei gesprochen werden kann, welche früher keine Unterstützung in den Regionen Frankreichs hatte?

Und führte die Bildung nationaler Gruppierungen in der Tschechoslowakei und Jugoslawien nicht zum Zerfall dieser Staaten, welche jetzt von Staatschefs als Pygmäen, Verräter an der vorhandenen multinationalen Gemeinschaft geführt werden?
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Das ist eine bittere, aber wahre Erkenntnis.

– Die gegenwärtige Situation im Nahen Osten bestätigt die Vorhersehung von Joseph Wissarionowitsch auch. Wir sind alle die Zeugen der Konflikte zwischen dem Osten und dem Westen angesichts der militanten Islamisten und der Länder Europas (insbesondere Frankreichs, Belgiens).

Wir selbst sahen und hörten, wie die Europäer sich selbst über die Menschen mit anderen Glaubensrichtungen stellten, in Worten und mit Taten. Zum Beispiel durch das Produzieren beleidigender Veröffentlichungen wandten sie sich gegen die moslemische Welt. Und jetzt, um es bildlich zu sagen, werden die über das „Wespennest“ sich aufregenden Einwohner wohl kaum und erst recht nicht möglich schnell beruhigen, sondern zu Opfern werden. Wohl um gewissermaßen die Moslems zu „beschwichtigen“, wagte es die Europäische Union, die Einwanderung aus den Ländern des Nahen Ostens in die EU-Länder zu ermutigen. Aber jetzt bedauert die EU diesen Schritt.

Es bleibt nur traurig übrig festzustellen, dass von einem großen Mann vor fast 80 Jahren gesagt wurde, was sich leider zum allermeisten Teil bewahrheitet hat.

Wir werden das Thema fortsetzen. Aber wir werden den Blick auf die bereits sich zu Lebzeiten der älteren Generation der Russen ereignenden Tatsachen richten.

Da gibt es die Worte von Joseph Wissarionowitsch in der Rede auf dem XVII. Kongress der KPdSU (B), welcher in Moskau vom 26. Januar bis 10. Februar 1934 stattfand. Bei der Erwähnung, dass ein Jahr zuvor in Deutschland Hitler an die Macht gekommen ist, prophezeite Stalin: „Die Sache läuft auf einen neuen Krieg hinaus … Aber der Krieg gegen die UdSSR wird zur Niederlage der angreifenden Länder und der vollen Zerschlagung der Regierungen dieser Länder führen.“

Und jetzt weiß alle Welt, daß mehr als ein Dutzend Jahre danach dies geschah.

Weiter. Am 17. Mai 1948 eroberte Israel faktisch gewaltsam seinen Platz im „gelobten Land“ auf dem Territorium Palästinas, formell ausgerufen zum unabhängigen Staat Israel durch die UN-Resolution Nr. 181 „Über die Bildung des Staates Israel“. Bei der Abstimmung waren die fünf Stimmen der Länder des „sowjetischen Blocks“ (UdSSR, Ukraine, Weissrussland, Tschechoslowakei und Polen) ausschlaggebend, da sie die qualifizierte 2/3 Mehrheit gewährleistet haben.

Am gleichen Tag drangen die regulären Armeen der arabischen Staaten (Irak, Syrien, Libanon und Jordanien) in Ablehnung dieser ihrer Meinung nach ungerechten Tatsache in das Territorium des neuen Mitgliedsstaates der Weltgemeinschaft ein. Es begann der 1. Arabisch-Israelische Krieg, in welchem Israel seine Souveränität behauptete. Und zwar dank der Sowjetunion, die insgeheim über andere Länder den Israelis Waffen und Munition lieferte sowie ihnen mit Militärberatern half. Hinzu kam, daß die UdSSR Israel Informationen lieferte, die der sowjetische Auslandsgeheimdienst erlangt hatte. Und viele Anstrengungen richteten sich auf eine Beendigung der Aggression.

Bildtext: Dem besten Freund der Kinder, dem großen Stalin Ruhm!
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Stalin verstand als großer vorausschauender Stratege, daß die weltweite Entwicklung nicht aufgehalten werden kann, aber man sie zum eigenen Nutzen lenken kann.

Er unterstützte damals in jenem historischen Zeitraum Israel. Aber später, wegen der Veränderungen in der internationalen Lage, demgegenüber die arabischen Länder, womit er „einen Keil trieb“ in die Beziehungen der USA und Großbritanniens, aber auch in die Beziehungen zwischen der USA und den arabischen Staaten. Und nach Worten von Golda Meir, der ersten Botschafterin Israels in Moskau und späteren Premierministerin des neugegründeten Staates Israel, war für Stalin das Hauptziel „die Vertreibung Englands aus dem Mittleren Osten“ durch die Untergrabung seiner Glaubwürdigkeit in der arabischen Welt.

Über die Hilfe der UdSSR an Israel 1946-48 mit Waffen und Fachkräften schrieb der hochrangige Geheimdienstmitarbeiter Pawel Sudoplatow in seinen Memoiren. Seiner Meinung plante Stalin mit der Unterstützung Israels nach dessen Bildung, den Einfluss Grossbritanniens in den arabischen Ländern zu sprengen, welches mit der Abstimmung in der UNO faktisch die arabischen Länder verriet, die sich einst unter britischem Protektorat befunden hatten.

Und dann strebte die UdSSR mit der Unterstützung der Araber danach, dass der Einfluss der offen für Israel Partei ergreifenden USA, im Nahem Osten geschwächt geworden ist. Laut Sudoplatow sah Stalin voraus, dass sich die arabischen Länder anschließend an die Seite der Sowjetunion stellen würden, nachdem sie von den Engländern und den US-Amerikanern wegen deren anti-arabischer Grundposition und ihrer Unterstützung für Israel enttäuscht worden waren.

Und wie wir wissen, ist dies dann geschehen. Und um es gelinde auszudrücken: Das Mißtrauen in die Vereinigten Staaten, Großbritannien und die anderen Länder Europas hat sich im Nahen Osten bis jetzt erhalten.

Und das alles wurde vom großen Stalin vorausgesehen. Man könnte weitere nicht weniger ambitionierte Prophezeihungen dieses Führers nennen. Aber dies reicht aus, um die notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Um schließlich das Gespräch mehr auf der positiven Dur-Tonart zu beenden, werde ich es noch mit einer Prophezeihung Stalins bei seinem Gespräch mit A. I. Kollontai fortsetzen:

„Und doch, wie sich die Ereignisse auch entwickelten, aber mit der Zeit werden sich auch die Blicke der neuen Generationen auf die Taten und die Siege unseres sozialistischen Vaterlandes richten. Jahr für Jahr werden neue Generationen kommen. Sie werden wieder das Banner ihrer Väter und Großväter hochhalten und uns die uns gebührende Anerkennung voll zurückgeben. Ihre Zukunft werden sie in unserer Vergangenheit finden.“

Meine Genossen und ich sind fest davon überzeugt, daß diese Vorhersehung Stalins künftig Realität werden wird. Weil der Marschtritt der Kolonnen mit den roten Fahnen in der Welt immer stärker wird.

L. Diodorus, Februar 2016

Quelle: http://yakutia.info/article/174218

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