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Jarosch will „ukrainischen Mossad“ schaffen

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Jarosch will „ukrainischen Mossad“ schaffen

von Juri Sergejew
übersetzt von MATUTINSGROUP

politrussia.com, 10. März 2016 – 14:05 Uhr.-   In diesen Tagen verkündete der ehemalige Führer der in Russland verbotenen faschistisch-terroristischen Organisation „Rechter Sektor“ Dmitrij Jarosch in einer ukrainischen Talk-Show über die Entwicklung der Machtorgane der Ukraine sein Vorhaben, daß er für den Kampf gegen die „Separatisten und Terroristen des Donbass“ eine Struktur in der Art des israelischen „Mossad“ schaffen wird: „Ich spreche von einer Organisation, die der israelischen ähnlich ist. Auch die Rückführung dieser Verbrecher auf das Territorium der Ukraine vor Gerichte wäre dafür auf maximal zivilisierte Weise wünschenswert. Aber ich verstehe, dass dies ohne Unterstützung der staatlichen Machtorgane sehr kompliziert zu machen ist.

Wir sind bereit, dies zu unterstützen. Wir sprachen über diese Themen auch auf der Ebene des Sicherheitsdienstes der Ukraine. Und wir verstehen, dass unter den Bedingungen des Krieges, wenn die Aufmerksamkeit auf die heisse Front abgelenkt ist, für uns die potentiell möglichen Ressourcen einstweilen eingeschränkt sind. Deshalb werden wir dies weiter anregen. Und diese Organisation wird unbedingt geschaffen werden. Wenn wir uns auf die internationalen Gerichte verlassen, werden wir keine Strafe für die Verbrecher haben, die Grund jenes jetzt strömenden Blutes sind.“ (Jarosch, Dmitrij Anatoljewitsch)
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Es ist unschwer zu erraten, was mit dem Plan gemeint ist, nicht nur vom Territorium der Volksrepubliken Donezk und Lugansk alle og. „Feinde der Ukraine zurückzuführen“. Der Verweis auf die Erfahrung des „Mossad“ deutet fadenscheinig die Absichten an, die Gegner des Regimes faktisch in aller Welt zu beseitigen. Seinerzeit entführten die Israelis sogar den Obersturmbannführer der SS Adolf Eichmann, der für die Massenvernichtung an den Juden während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich ist, aus dem fernen Argentinien, wo sich dieser flüchtige Faschist wegen des Bankrotts des 3. Reiches versteckt hielt.

Der Vergeltungsschlag zur Beseitigung der palästinensischen Terroristen für deren Anschlag auf die israelischen Sportler bei der Münchener Olympiade unter der Bezeichnung „Zorn Gottes“ dauerte fast 20 Jahre, bis fast alle Palästinenser, die an jener Tragödie schuldhaft beteiligt waren, von israelischen Agenten getötet waren.

Und wo dürften sich jene befinden, welche von den an der Macht in Kiew befindlichen Faschisten „Terroristen“, „Separatisten“ und „deren Helfer“ unter den russischen Freiwilligen genannt werden? Richtig, in Russland. Um sie dem Gericht (oder der Abrechnung) in der Ukraine „zuzuführen“, würden sich Jarosch und seine SBU-Schergen auf russisches Territorium begeben.

Derzeit anzunehmen, dass der Gedanke eines „ukrainischen Mossad“ ausschließlich vom ehemaligen Chef des „Rechten Sektors“ ausgeht, ist falsch. Die Idee, die Russen buchstäblich gewaltsam zu entführen, ist das „irre“ Gerede der „unabhängigen“ Russophoben, die verstehen, dass ihr Land in der militärischen Auseinandersetzung nicht mal die verhältnismäßig kleinen Streitkräfte der Volksmiliz des Donbass besiegen kann. Deshalb fordern sie, zum offenen Terror gegen die Helfer der Separatisten, die Russen überzugehen.

Beispielsweise schrieb der „АТО-Freiwillige“ Jurij Kassjanow als Helfer der Angehörigen eines Strafkommandos bei der Versorgung seiner Banden mit allem Notwendigen in einem Kommentar zu einem Artikels auf der „braunen“ Webseite censor.net: „Um Nadeshda Sawtschenko und hunderte weitere gefangene Patrioten zu befreien, muss man keine Botschaft zerstören. Auch wenn dies natürlich einfach, billig und sicher ist. Man muss keine Kundgebungen durchführen. Auch wenn dies schön und melodisch ist.

Man muss Putin und den Westen an einen Platz stellen, auf die Schmerzpunkte drücken und fordern. Man muss das Gas für die feisten Bürger und ″Gasprom″ blockieren. Man muss die Grenze vollständig und nicht nur fehlerhaft blockieren. Man muss die Halbinsel mit staatlichen Mitteln blockieren. Man muss verdeckte Einsätze zur Ergreifung oder Beseitigung der Aggressoren im besetzten Gebiet durchführen. Man muss die Verräter und Kollaborateure in aller Welt festnehmen und vor Gericht stellen … .

Man muss von der Position der Stärke Gebrauch machen. Als starke, stolze Menschen. Nur dann werden sie uns respektieren und sogar fürchten, dass sie unsere Menschen kränken.”

Dem zusammengekommenen einträchtigen Chor der Bandera-Hysteriker schlossen sich sowohl bekannte russische Liberale als auch Renegaten wie der heutzutage ukrainische Fernsehmoderator Jewgenij Kisseljow an: „Nehmen Sie die russischen Agenten fest. Heften Sie sich an ihre Fersen, wenn sie noch gar keine Agenten geworden sind. Entschuldigen Sie, daß ich zynische Dinge sage … Wegen Verdachts auf Spionagetätigkeit nehmen Sie einige Bürger der Russischen Föderation fest. Nicht alle sind Mitarbeiter der russischen Botschaft und durch die diplomatische Immunität geschützt. Entführen Sie, wie die Russen enführen. Entführen Sie sie dort im Osten, dafür gibt es Wege“, erklärt er. (Jewgenij Kisseljow)
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Sozusagen hilft nicht weiter, nur Jarosch Vorwürfe zu machen, denn die Idee, Russen buchstäblich gewaltsam zu entführen, geisterte bereits durch die von antirussischer Hysterie aufgeheizte Atmosphäre der jetzigen Ukraine. Eine andere Sache ist, was sich aus dieser Idee im Endeffekt ergeben kann.

Wir werden uns mit dem rein „technischen“ Aspekt des Problems befassen, und zwar mit der Absicht der ukrainischen politischen Parteigänger, als starke und stolze Menschen zu agieren. Aber Menschen mit den og. Qualitäten sehen das Ziel des Lebens normalerweise faktisch in der Liebe und dem Schutz des eigenen Landes, seinem Erblühen und seiner Unabhängigkeit.

Inzwischen ist jedoch die Bettelei beim Westen zur „Staatsreligion“ der gesamten Ukraine in den letzten Jahre ihrer unglücklichen Unabhängigkeit geworden. Im Idealfall wäre dies die Mitgliedschaft in der EU. Schlimmstenfalls jedoch sind die „Patrioten“ auch bereit, sich mit der Visafreiheit zufrieden zu geben.

Das folgende Moment ist der Vergleich der Ukraine mit Israel sowie des SBU mit dem „Mossad“, der zu recht als einer der stärkesten Geheimdienste weltweit angesehen wird. Dies übrigens neben der CIA, dem МI-6, dem FSB und (russischen Inlandsgeheimdienst – MATUTINSGROUP) SWR. Selbst wenn dies rein hypothetisch ist: Wie kann man die Nation, die buchstäblich in nur wenigen Jahren in der Wüste trotz des Wunsches der arabischen Nachbarn, sie im Keim zu vernichten, einen mächtigen Staat aufbaute, vergleichen mit den ukrainischen Eliten zusammen mit einem bedeutenden Teil der von ihrer Propaganda irregeleiteten einfachen Bürger?

Übrigens wird in Israel über die kleine Zahl an Berufssoldaten die Armee nur durch Einberufung vervollständigt, und es dienen dort sogar die Mädchen. Und bis auf seltene Wehrdienstverweigerungen, die mit Gefängnisstrafen geahndet werden, drückt sich niemand vor der ehrenvollen Wehrpflicht. Während sich in der Ukraine ungeachtet der pikanten Finanzsituation das Regime doch entschieden hat, zu einer Berufsarmee überzugehen, weil es nicht ausreichend mobilisierbare Menschen dort gibt.

Trotz den naiv-dummen Behauptungen Jaroschs sind selbst wenig zivilisierte Staaten faktisch nicht am gewaltsamen Entführen von Menschen beteiligt. So etwas gibt es nur in sehr seltenen Ausnahmen.

In manchen Drittweltländern kommt dies sehr wohl vor. Aber Snowden wohnt bisher ruhig auf dem Territorium der Russischen Föderation. Achmed Sakajew und die übrigen Terroristen sind in London. Alexander Solschenizyn floh vor der langen Hand des allmächtigen KGB zwecks Schreibens antisowjetischer Machwerke auf das Territorium des Bundesstaats Vermont, und zwar erfolgreich. Und weiter passierte ihm nichts. Kein Einsatzkommando der Sondertruppen oder auch nur Großmächte auf Besuch unter Freunden schickte man als Beseitiger. Offenkundig existiert diesbezüglich zwischen ihnen eine geheime Vereinbarung, mit Blutvergießen drohende Auseinandersetzungen unter fremder Jurisdiktion nicht zu veranstalten. Sonst könnte man doch andernfalls auch auf eine asymmetrische Reaktion … stoßen

Somit wird die Hitzköpfe in Kiew in ihrer Dünkelhaftigkeit, als Fortsetzer der Tradition des „Mossad“ entschiedenen Terror auf russischem Boden zu verüben, dort ein dementsprechendes „warmes Willkommen“ zuteil werden. Und generell den Sieg der Geheimdienste einer „europäischen Großmacht“ mit einem Schokoladen-Konditor an der Spitze dieses echten gesamten von einem Geheimdienstmann geleiteten Superstaats zu erwarten, ist … einfach lächerlich.

Quelle: http://politrussia.com/control/ukrainskiy-mossad-ne-883/

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