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Wladimir Iwanowitsch Matwejew – Das Geheimregime verurteilte die Ukraine

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Wir veröffentlichen die informative Publikation des ukrainischen Analytikers und Mitglieds der Internationalen Vereinigung für Energiewirtschaft (IAEE) Wladimir Iwanowitsch Matwejew über das Wesen der Tätigkeit der Geheimdienste der USA, Israels und Großbritanniens vor, die die Ukraine faktisch beherrschen. Für die Publikation dieses Materials vor dem Hintergrund der Bespitzelung, des Abhörens der Telefone und der Korrespondenz versprachen „die Helden der Publikation“ dem Verfasser bereits, daß sie ihn „liquidieren“.

Die Spionagegemeinschaft, Israel und die Mitgliedsländer der NATO in ihren subversiven Handlungen gegen die Ukraine

Das Geheimregime verurteilte die Ukraine

von Wladimir Iwanowitsch Matwejew
übersetzt von MATUTINSGROUP

kvjournal.su, 15. Februar 2014 – 11:40 Uhr.-              Die Geheimdienstgemeinschaft Israels wird in der Ukraine von Residenten, Mitarbeitern und den Agenten des Mossad, des militärischen Geheimdiensts Aman und dem allgemeinen Sicherheitsdienst „Shabak“  des Shin bet (Spionage-Abwehrdienst) und des Aufklärungsdienstes gebildet, die weiterhin besonders aktiv in der russischen Stoßrichtung agieren. Sie präsentiert sich mit „Nativ„, dem Büro für die Beziehungen mit den Juden der GUS und Osteuropas beim Premierminister Israels. Die führende Position ist die Auslandsspionage.

Der Mossad ist die einzige Geheimdienst- und Sabotage-Organisation, die neben der Gewinnung von vertraulichen Informationen auch an der psysischen Ausschaltung von Staatsfeinden beteiligt ist. Zu diesem Zweck wurde das Amt für verdeckte Einsätze „komemiyut“ („Souveränität„) gebildet. Die Auslandsaufklärung „Aman“ in Israel ist eine unabhängige Behörde und untersteht dem Premierminister. Bestimmte Funktionen üben auch die speziellen Abteilungen innerhalb des Geheimdienstzweigs der israelischn Polizei aus. Was ein interessantes Beispiel ist.

Der russische Pressesprecher des Ministers für innere Sicherheit Israels, Swetlana Friedman, verwies Journalisten an den zentralen Apparat des Pressedienstes der israelischen Polizei. Am 26. Juli 2010 erhielt man dort ein amtliches Antwortschreiben, welches vom Pressesekretär der Polizei Israels ohne Nennung der Funktion, des Namens und Vornamens unterzeichnet ist. Wobei bekannt ist, daß diese Funktion ein einstiger Angestellter der Zeitung „Maariv“, Oberstleutnant Ami Ben-Ami, innehat. Hier der übersetzte zusammengefaßte Inhalt: „Wir haben nicht die Angewohnheit, detailliert auf Themen einzugehen, die sich auf den Ernennungsprozeß insbesondere im Geheimdienstbereich beziehen.“

Die Verstärkung der zionistischen Organisationen und der israelischen Geheimdienste in der Ukraine 2013 erfolgte im Kontext der Entfesselung des Potentials Israels im Satellitenkrieg mit Syrien und Iran und definiert Möglichkeiten der Integration der Ukraine im Sommer und Herbst 2013, als es zur Umverteilung von Ressourcen und Eigentum kam.

Ein Wesensmerkmal des israelischen Geheimdienstes ist seine enge Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten der USA und Großbritanniens (siehe auch britische und US-Einheiten des Mossad) bei einer Anzahl von Vorhaben auf dem Territorium der ehemaligen UdSSR. Eine Sonderrolle spielt faktisch die Abteilung für die Geheimdienste der USA, NCSJ, deren Zentrale in Washington ist, und wo eng zwischen den US-amerikanischen und israelischen Geheimdienstzweigen koordiniert wird.

Die Stützpunkte für die Agenten und die Organisierung von Treffen sowie die Informationsweitergabe erfolgt traditionell in Synagogen sowie jüdisch-israelischen Kultur- und Bildungseinrichtungen, jüdischen Schulen und Hochschulen. Insbesondere stützt sich das Netzwerk des israelischen Geheimdienstes auf die zionistische Organisation „Sochnut“ (Jüdische Agentur für Israel), das Netzwerk „Chabat-Lubawitsch“ der jüdischen Schulen und Einrichtungen, das Netzwerk ORT, das Verteilungskomitee der US-amerikanischen Juden „joint„, usw.

Die Hauptbollwerk der Geheimdienste Israels und der USA ist das Netzwerk der Büros der Agentur „Sochnut“ und die 2. Mission des Israelischen Kulturzentrums in der Ukraine und Moldawien, das Verteilungszentrum der US-amerikanischen Juden „joint„, welches umfassend mit den USA verknüpft ist.

Die Rabbis von Chabat-Lubawitsch sind vorschriftsmäßig Mitarbeiter des israelischen Geheimdienstes. Die hochrangigen israelischen Lobbyisten und Mossad-Agenten sind Oligarchen, große Geschäftsleute jüdischer Herkunft und/oder Religionszugehörigkeit wie Igor Kolomoisky, Gennady Bogolyubov, Alexander Feldman, Viktor Pintschuk, Wadim Rabinovitsch, Yevgeniy Tschervonenko (der Zugang zu vertraulichen Dokumenten der Ukraine hat), Alexander Levin, die Abgeordneten Alexander Feldman und Eduard Gurvits.

Die meisten Synagogen und Zentren sowie Projekte erhalten finanzielle Mittel aus dem Ausland und sind daher abhängig von Auslandszentren, und zwar vor allem in den USA und unter der Kontrolle der US-amerikanischen und israelischen Geheimdienste. Es ist von Bedeutung, daß das nordatlantische Bündnis und der „Mossad“ offiziell der Ukraine bei der Gewährleistung der Sicherheit während der Euro-2012 halfen.

Es gibt innere und äußere, legale und illegale Agenten dieser Geheimdienste. Der Grad an Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten Israels und der Ukraine war dergestalt unter dem Regime von Viktor Justschenko, daß die Israelis nicht nur auf das Anti-Terrorismus-Zentrum des SBU einen erheblichen Einfluß ausübten. Unter dem Regime von Leonid Kutschma wurde dank Oligarch Viktor Pintschuks „Fuß in der Öffnung“ die Tür zum Präsidentenbüro für Rabbi Shmuel Kaminezky aufgemacht. Und unter dem Regime von Justschenko konnte Yevhen Tschervonenko beinahe jederzeit dort hineingehen und Einfluß auf Präsident Wladimir Justschenko ausüben. Und der Rabbi der Kiewer Brodsky-Synagoge, Moshe Asman, sowie der Oligarch Wadim Rabinowitsch gingen in den Büros der Chefs des SBU und des Auslandsgeheimdienstes der Ukraine ein und aus.

Der Krieg in Libyen verstärkte die Handlungen des israelischen Geheimdienstes auf dem Territorium der Ukraine, die im Frühjahr 2011 die Kanäle zur Rekrutierung von ukrainischen Söldnern für Libyen blockiert hatte. Laut SBU lösten die „Mossad„-Mitarbeiter faktisch das für Nordafrika zuständige Anwerbeamt auf, welches in Kiew, Dnjepropetrowsk, Charkow und Odessa tätig gewesen war. Es verschwanden auch die Ableger, durch welche die Anwerbungen erfolgt waren.

Dank der Hilfe oder Schiebereien für die ukrainischen Geheimdienste 2011 durch den Mossad gelang die Entführung des palästinensischen Ingenieurs Dirar Abu-Sisi aus der Ukraine. Laut einer Quelle überstellte ihn die Ukraine an Israel im Austausch für günstige Handelsabkommen.

Dem stellvertretenden Innenminster Israels vom 23. August 2013 zufolge plante Israel den Bau eines Systems, welches ermöglicht, noch vor der Ankunft bei der Einreise am Flughafen die Personen auszumachen, die das Land nicht betreten dürfen. Zu diesem Zweck sollte die Ukraine den Israelis Zugang zum elektronischen System „Arkan“ gewähren, welches Informationen über die Bewegungen von Personen und Gütern sammelt. „Arkan“ organisiert den Grenzkontrolldienst. Zugang zu den Daten haben der SBU, der Auslandsgeheimdienst, das Innenministerium, die Zollbehörde, das Steueramt, das Aussenministerium der Ukraine.

Entsprechend dem hohen Grad an Zusammenarbeit wurde der einstige Mossad-Resident für die GUS-Staaten Reuven Dinal zum Botschafter des Staates Israel in der Ukraine berufen. Dies trotz der Ablehnung Turkmenistans, Dinal als Botschafter Israels in Turkmenistan zu akzeptieren.

1995 wurde Reuven Dinal als Resident des Mossad in Moskau festgenommen, als er gerade vertrauliche Unterlagen (detaillierte Satellitenaufnahmen von arabischen Ländern) von Mitarbeitern der GRU erhielt. Da Hauptkriterium für die Auswahl unter Kandidaten für eine höhere Position bei „Nativ“ der Grad an Nationalismus und Russophobie ist, ist bei Reuven Dinal bemerkenswert, daß er nach seinem Scheitern in Moskau zum Chef der Informations- und Analyse-Abteilung von „Nativ“ berufen wurde.

Wegen des hohen Grads an Zusammenarbeit gab die Ukraine ihre Zustimmung zur Ernennung des einstigen Mossad-Residenten für die GUS Reuven Dinal zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Israels in der Ukraine. Kiew war nicht ängstlich, daß der Einsatz des Geheimdienstmannes aus Israel Reuven Dinal eine fragwürdige Wahl darstellt, weil er Probleme in der Zusammenarbeit mit einigen regionalen Mächten wie insbesondere Russland haben könnte.

Nach der Ankunft von Dinal in Kiew als Botschafter Israels im August 2011 vermerkten die israelischen Regierungsstellen wiederholt die „gestiegene Effektivität“ der Aktivitäten der Botschaft Israels in der Ukraine.

Der diensteifrige Agent verbrachte seine Zeit in Beratungen mit Premierminister N. Asarow, dem früheren Sprecher der Werchowna Rada der Ukraine Wladimir Litvin, dem Berater von Präsident Janukowitsch Anna Hermann sowie Andrej Gontscharuk, dem Chef der Hauptabteilung für Internationale Beziehungen in der Präsidialverwaltung der Ukraine sowie anderen hochrangigen Regierungsbeamten. Wichtig hervorzuheben ist, daß im Lauf der Jahre A. Hermann und A. Gontscharuk zum Kontakt zwischen der Präsidialverwaltung des Präsidenten der Ukraine und der Führung Israels wurden. Die Ernennung von R. Dinal zum Botschafter Israels in der Ukraine sowie von Vlad Lerner zum 1. Sekretär der Botschaft Israels in der Ukraine, der ein weiterer Mitarbeiter der Geheimdienste Israels mit langjähriger Tätigkeit bei „Nativ“ und der weltweiten ORT ist, sind Zeugnisse für die erhöhte Aufmerksamkeit Israels gegenüber der Ukraine aus einer Reihe von Gründen (siehe V. I. Matveev, „The Politicization of the Hebrew language“, Kiev, 2012, S. 130).

Vlad Lerner arbeitete auch mit der Geheimdienstgemeinschaft in Großbritannien zusammen. Der derzeitige Berater der Botschaft des Staates Israel und Chef von „Nativ“ in der Ukraine, Shmuel Polischtschuk, ist auch ein Mitarbeiter des Mossad, der zuvor auf frischer Tat in Moskau ertappt wurde.

Die Organisation „Nativ“ untersteht dem Büro des Premierministers Israels und wurde ursprünglich als Geheimdienst gebildet, auch wenn ihr nicht die Ausübung von Geheimdiensttätigkeit gestattet wird. Zu ihrem Aufgabenbereich gehört die Aufnahme von Kontakten zu Juden in der GUS und den baltischen Ländern und die Entscheidung über Fragen hinsichtlich ihrer Einwanderung in Israel.

Doch veranschaulicht die Einschätzung der Tätigkeit von Mitarbeitern von „Nativ“ in der Ukraine ihren geheimdienstlichen Hintergrund. Die Arbeit von „Nativ“ in der Ukraine wird unter dem Deckmantel der Botschaft Israels in Kiew betrieben. Deren Einwanderungsabteilung ist die größte Abteilung in der Botschaft von der zahlenmäßigen Stärke her, mit einem festen Mitarbeiterstab ausgerüstet. Dadurch genießt „Nativ“ diplomatischer Immunität. Der frühere Chef der Abteilung in Moskau, Vlad Lerner, hatte die Dienststellung eines Bevollmächtigten Ministers. Seit langer Zeit wurde „Nativ“ als eine „Botschaft in der Botschaft“ betrachtet und arbeitete in der Ukraine im Grunde unabhängig vom israelischen Botschafter und israelischen Außenministerium in direkter Unterstellung unter das Büro des Premierministers von Israel.

Es gibt Fälle unter Einbezug von Juden und Nichtjuden als ausgewiesenen israelischen Diplomaten, was Mitarbeiter von „Nativ“ in der Geheimdiensttätigkeit für Israel sind. So traf sich der einstige Berater der Botschaft Israels in der Ukraine und Regionalleiter der Organisation „Nativ„, Felix Mindel, regelmäßig mit den Chefs der Institute und Forschungszentren, die an Kontakten auf höchster Ebene im Land interessiert waren. F. Mindel beauftragte 2007 vor Ort Fachleute in der Ukraine mit Einschätzungen für das Büro des Premierministers von Israel über die Aktivitäten der jüdischen Gemeinde in der Ukraine und schlug Möglichkeiten für die Optimierung der Kommunikation und eine zunehmende Auswanderung nach Israel vor.

Es ist von Bedeutung, daß im Juli 2009 der Kongress von Führungskräften der Chabad-Sekte und der Hauptsponsoren in Jerusalem beschloß, den Großteil des Sponsorings und der Aktivitäten der jüdischen Gruppe Chabad auf die Auswanderung nach Israel zu richten. Felix Mindel hat seit 2007 den Posten als 1. Sekretär der Botschaft Israels in der Ukraine inne und ist Chef der „ukrainisch-moldawischen“ Infrastruktur von „Nativ„. Er beaufsichtigte die Tätigkeit der 7 Kuriere der Organisation in Kiew, Dnjepropetrowsk, Charkow, Odessa und Kischinjow.

Vor Dienstantritt bei „Nativ“ war Mindel ein Mitarbeiter des Ministeriums des Regierungsoberhaupts. In Kiew wurde er von einem früheren Beamten der Staatsanwaltschaft, Yehuda Goland, geb. 1963, abgelöst.

Nach Erhalt und Auswertung von Angaben zum Stand der jüdischen Gemeinden und Organisationen der Ukraine und der Russischen Föderation konnten die „global players“, das zionistische ideologische Zentrum und die Geheimdienste 2008 die Wirtschafts- und Finanzkrise und den Ausbruch von Antisemitismus in der Welt nach dem militärischen Einsatz „Gegossenes Blei“ zur Maximierung der Wiederbelebung der Auswanderung nach Israel vorantreiben.

Die besondere Aufmerksamkeit dieser Geheimdienste gilt den Universitäten und Instituten der Ukraine, den Kontakten zu den Chefs solcher Einrichtungen, von Entwicklungsbüros. Dabei wird die Auswahl vielversprechender nichtgraduierter und graduierter Studenten vorgenommen, um sie in der Ukraine oder in Israel einzusetzen und so zu versuchen, die Daten zu beherrschen, die auf dem Gebiet der Entwicklung der Forschung und für die Ausbildungsinstitute wichtig sind. Parallel zu solchen Mossad-Umtrieben wird dies auch von „Nativ“ und dem Netzwerk von Filialen des ORT („Gesellschaft für die Propagierung von Arbeit“, im vollen Originalnamen „Gesellschaft für kunstgewerbliche und landwirtschaftliche Arbeit unter den Juden in Russland“ – Hrsg.) betrieben. Der derzeitige Chefvertreter der weltweiten Organisation ORT für die GUS und die baltischen Staaten ist David Benish.

Die Nationale Technische Universität der Ukraine namens „Kiewer Polytechnisches Institut“ ist die größte ukrainische Universität mit dem größten Institut. Paton, das Institut für Biochemie der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine, usw., sind im Fokus der Umtriebe des israelischen Geheimdienstes. Die Interessen der Zionisten, der „Jüdischen Agentur“ in Kiew, liegen in umfassender Lobby-Tätigkeit für den einstigen Abgeordneten und Vorsitzenden der NSDC der Ukraine, den Politikwissenschaftler Dmitry Vydrin, der persönlich mit dem Chef der Jüdischen Agentur Nathan Sharansky und etlichen weiteren gutbekannten Zionisten in Verbindung steht.

Der Chef des VA’ad und der zionistischen Organisation der Ukraine sowie deren angeschlossenen Strukturen, Josef Zissels, organisierte das größte Forschungszentrum in Kiew an der Kiewer-Mohyla Akademie auf Kosten der zumeist US-amerikanischen, russischen und kasachischen zionistischen Sponsoren. Man erinnere sich, daß diese Akademie einer der Hauptstützpunkte in der „orangenen Revolution“ war. Wichtig ist, daß Josef Zissels und einer der Führer der Bewegung für fortschrittlichen Judaismus in der Ukraine, der Komponist Alexander Zlotnik engen Kontakt mit Generalleutnant Alexander Schipanski (ehemals Chef des Hauptdirektorats für militärische Aufklärung beim Verteidigungsministerium der Ukraine, einst Abgeordneter der Werchowna Rada im 2. Wahlgang, einst stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsdienstes der Ukraine, einst stellvertretender Minister für Katastrophenschutz, einst  Berater des Vorsitzenden des Sicherheitsdienstes der Ukraine I. Smeschko, einst Chef des Sicherheitsdienstes von Viktor Justschenko) pflegten.

Der derzeitige Berater der Botschaft des Staates Israel und Chef von „Nativ“ in der Ukraine und Moldawien, Shmuel Polischtschuk, war als 1. Sekretär der Botschaft Israels in Russland tätig und führte auch einen aktiven Kampf für das Recht der Juden auf Auswanderung. Von Bedeutung ist, daß wie der derzeitige Botschafter Israels in der Ukraine Reuven Dinal auch S. Polischtschuk Moskau verließ, nachdem der FSB ihn wegen Spionage anschuldigte.

Die US- und israelischen Geheimdienste einschließlich des britischen MI6 und einer Gruppe von Rothschild kamen ganz still und leise, aber kraftvoll seit 1991-95 in das große Geschäftswesen und die oberen Etagen der Herrschenden in der Ukraine. Charakteristischerweise ist ein Partner des Oligarchen Dmitry Firtasch der Geschäftsmann der Gruppe von Lord Rothschild Robert Shetler Jones, ein MI6-Agent.

Robert Shetler Jones ist dem ersten Anschein nach ein unsichtbares Mitglied der Gruppe von Firtasch-Lawotschki-Boyko. Experten nennen sie Setara. Robert Jones initiierte die Gaskriege zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation. Er arbeitet derzeit mit Rothschild und ist mit den Angehörigen der Königlichen Familie vertraut. Erfolgreich startete er auf dem Immobilienmarkt in der Ukraine und in der Russischen Föderation. Er arbeitete mit W. I. Matwejew 1993-97, davon war er etliche Jahre in Kiew direkt tätig.

Dokumente von RosUkrEnergo belegen, daß der vierte Man in der anfänglichen Zusammensetzung des Koordinierungsausschusses von RosUkrEnergo von ukrainischer Seite her Jones war. Der Einbezug von Shetler-Jones in den Ausschuß ist nach erstem Anschein nicht in Übereinstimmung mit den anfänglichen Pressemeldungen, wonach der Ausschuß aus Beamten von „Gazprom“, „Naftogaz Ukraine“ und Raiffeisen bestehen würde. Beim Nichtinitiierten in den den Affären der Gruppe und des MI6 von Rothschild ist immer noch nicht klar, wie Shetler-Jones (als ein privater Geschäftsmann) den Namen eines dieser Konzerne annehmen konnte.

Im März 2007 trat R. Jones erneut dem Koordinierungsausschuß von RosUkrEnergo bei und wurde CEO der Gruppe DF (GDF) (Dmytry Firtasch). Der Oligarch Dmytry Firtasch kaufte von R. Jones einen Anteil an Aktien an Crimea Titan, Kristy. Titanium und seine Legierungen sind beständige Strukturmaterialien für die Raketen-, Raumfahrt- und Flugwesenausstattung, den Schiffbau und die chemische Industrie.

Nach der Entlassung von R. S. Jones führte der neue geschäftsführende Direktor der Gruppe DF namens Boris Krasnyansky ab 1. September 2012 die Besitztümer des Geschäftsmanns D. Firtasch. Er war zuvor der geschäftsführende Partner von PwC in der Ukraine. Robert Shetler Jones gehörte zur Zusammensetzung des Aufsichtsrats und „konzentrierte sich auf die internationale Entwicklung der Gruppe“.

Die Rothschild-Gruppe ist auch in den Regionen Charkow und Dnjepropetrowsk mit den Oligarchen Olexandr Yaroslavsky und Viktor Pintschuk, einem Freund von Shimon Peres, tätig.

Die komplexen Probleme mit dem Gaspreis und den Konditionen für die Weiterleitung von Energieträgern nach Europa und in die Ukraine unter den Bedingungen der Krise führten zu flexibleren und dynamischeren Handlungen seitens der Bank „Rothschild Europe“ und dem gigantischen Öl- und Gaskonzern Royal Dutch Shell aus dem Besitz der Rothschild-Familie in der Ukraine sowie der Chevron Corporation aus dem Rockefeller-Imperium, faktisch im Kontrast zum Einfluß auf dem russischen Markt (und daß Chevron derzeit an die Souveränität der Ukraine übergeleitet wurde, zumindest in der Ivano-Frankivsker Region – Hrsg.).

Während des Treffens mit dem Vertreter von „Rothschild Europe“ 2013 in Kiew sprachen die Führer der Ukraine über die Erdgasversorgung und das Schicksal des Gasleitungssystems der Ukraine. Anstelle eines staatlichen Monopols kam es auf dem ukrainischen Markt zu einem privaten Monopol. Die von Firtasch kontrollierte Firmengruppe begann 2011 mit dem Import von Gas aus Mittelasien für ihre Chemiefabriken in der Ukraine und umging damit „Naftogaz of Ukraine“, was zu einem Niedergang der staatlichen Kontrolle über die Einfuhr beim Erdgas führte.

Firtasch gab nicht nur 12,1 Billionen Kubikmeter Gas zurück, sondern ihm wurden auch die Schulden bei den von ihm kontrollierten regionalen Gasfirmen verziehen. Und eine der Tendenzen beim Schuldenerlass für Gas ist die Vorbereitung der Betriebe auf die Privatisierung oder die Gewährung von Konzessionen. Firtasch kontrolliert über 2/3 des Gaslieferungsmarkts an die Ukraine durch die regionalen Gasfirmen und durch den Kauf von Gasleitungsfirmen. Dadurch hat er einen zunehmenden Einfluß auf die Gaspreise für die Privathaushalte und die Firmen und bekommt auch die Möglichkeit, die Schulden beim Gas zu benutzen, um andere Firmen zu schlucken.

Dennoch splittert sich das „Gasfeld“ der Ukraine auf. Dies trotz der Tatsache, daß bis 2013 die vier Versorger Staat, Firtasch, Achmetow und Kurtschenko bekannt waren, begannen drei neue Versorger mit dem Gasimport in die Ukraine, und zwar „Energocapital group“, trading house „Kawasakiho“ und die Energiegesellschaft „Irida“. Dies schreibt Sergej Golownew über diese Ressource als „Insider“.

Hinzu kommt, daß die mit der Holding des Oligarchen Sergej Kurtschenko VETEK verbundenen Firmen 2012 über zweimal mehr Energie aus der gegenwärtigen Ressource verkauften, wofür von ihnen für die Bildung der Ostchem Holding bei der NJSC „Naftogaz of Ukraine“ über 800 Millionen Kubikmeter (lt. „Wochenspiegel-Ukraine“) entnommen wurden. Der Geschäftsmann Kurtschenko führt ein florierendes Spiel unter der Schirmherrschaft seiner Patrone. Er sagt seinen Geschäftspartnern inoffiziell „Ich habe allein 2012 mindestens 500 Millionen Kubikmeter Gas verloren“ bei der Ostchem Holding von „Naftogaz“ und verkaufte es weiter über die Holdinggesellschaften von VETEK nach industriellen Parametern.

Die in Genf im September 2013 eingetragene Firma Vetek Gas Trading and Supply SA und Vetek Trading SA sind Handelsunternehmen, deren Hauptaktivität die Handelsgeschäfte mit dem Kohlenwasserstoff-Rohstoff, seinem Transport und seiner Lagerung sind. Trotz dieser Nuancen im Geschäft des Oligarchen Dmitry Firtasch konkurrieren die weltweit stärksten Finanzplayer erfolgreich um die Beherrschung der einen oder anderen rohstofforientierten Volkswirtschaften. Diese Deals sind die widerspiegelten Interessen der Rothschilds, um mit anti-russischem Vektor und unguten Absichten bei der „Diversifizierung der Herkunft und der Wege für die Energieversorgung“ in Europa und der Ukraine zu helfen.

Die Aktivitäten der US- und israelischen Geheimdienstzweige und der auf der ukrainischen Seite verstärkte Druck von ihnen auf die pro-russischen Experten auf dem Gebiet der Geo-Energetik führten zur Unterzeichnung der Verträge mit den globalen Giganten Shell, Chevron, ExxonMobil, usw.

Das Ministerkabinett der Ukraine unterzeichnete im September 2013 eine vertragliche Vereinbarung über die Produktionsaufteilung bei der Entwicklung des Kohlenwasserstoff-Rohstoffgebietes der Krim (Schwarzmeersockel) mit den Konzernen ExxonMobil, Shell und OMV Petrum. Die Vereinbarung wurde von den Parteien in New York (USA) in Anwesenheit von Präsident Viktor Janukowitsch unterzeichnet.

Im Unterscheid zu den anderen Konzernen benutzt die Rothschild-Gruppe traditionell die Krise in der Absicht, so rasch wie möglich ihre Präsenz auf den Märkten zu erweitern, und zwar vor allem in der Ukraine. Die Rothschilds, Rockefellers und solche globalen Players werden aktiv in der Krise und im von ihnen kontrollierten Chaos für den Erwerb von Eigentum der Russischen Föderation, der Ukraine, der asiatischen Länder, weil im integrierten Markt 2025 2/3 der Erdbevölkerung in Asien leben werden.

Die Führungsmitglieder der Firtasch-Gruppe führen ihr Spiel, bei welchem die Unterstützung in den Präsidentschaftswahlen 2015 wohl kaum an den Amtsinhaber Präsident Viktor Janukowitsch gehen wird, was ganz klar auch hinsichtlich der übrigen Oligarchen gegenüber den Personen und politischen Kräften in der Werchowna Rada mit der Parlamentswahl von 2012 ist.

Eine besondere Beachtung schenken die US- und israelischen Geheimdienste derzeit den höheren Bildungseinrichtungen der Ukraine, wo sie Kontakte unter dem Deckmantel herstellen, Juden oder „jüdische Wurzeln“ bei den Chefs der Einrichtungen, Chefs von Lehr- und Forschungseinrichtungen, Konzeptionsentwicklungsbüros zu suchen und dadurch die Auswahl von vielversprechenden nichtgraduierten und graduierten Studenten vornehmen, um sie in der Ukraine oder in Israel einzusetzen.

Dabei ist auch die Spionage auf dem Gebiet der Entwicklung der Forschungs- und Ausbildungsinstitute, Zentren, Konzeptentwicklungsbüros wichtig. Solche Aktivitäten führen aktiv neben dem MossadNativ“ und die Agenten des Netzwerks von ORT durch.

Unter dem Deckmantel der Arbeit mit Juden stellten 2007-2009 der Chef des israelischen Büros von „Nativ„, Felix Mindel, und sein Stellvertreter Mark Dovev eine Liste von wissenschaftlichen und Lehreinrichtungen der Ukraine zusammen, kamen sie in Kontakt mit den Leitern der führenden akademischen und Bildungseinrichtungen im Land, organisierten sie den „brain drain“ und das Erlangen von vertraulichen Daten aus den Ländern (auch beim Institut für Biochemie, Polytechnischen Institut, anderen Instituten wie Paton usw.).

Das Kiewer Zentrum für die Erforschung der Geschichte und Kultur des osteuropäischen Judentums ist auf das Institut für jüdische Studien, die Abteilung für judaische Studien, die Stiftung der Nationalen Bibliothek der Ukraine namens V. I. Vernadsky und Zertifikat-Programme in jüdischen Studien der Nationalen Universität der „Kiew-Mohyla Akademie“ gegründet.

Von Bedeutung ist, daß einer der Stifter des Zentrums der Chef der VA’ad und der zionistischen Organisation der Ukraine Josef Zissels ist. Er ist ein Familienfreund des ehemaligen Präsidenten der Ukraine, Viktor Justschenko, und zwar zusammen mit dem Leiter des Zentrums, Leonid Finberg, wurde er aktiv zusammen mit US-amerikanischen und israelischen Unterstützern der „Kiew-Mohyla Akademie“ als wichtigem Stützpunkt für die Umsetzung der „orangenen Revolution“ 2004 eingesetzt. Folglich wurde der Zionist J. Zissels freundlich behandelt und wiederholt von Viktor Justschenko mit den höchsten Medaillen der Ukraine ausgezeichnet.

Eine Sonderrolle in der US-amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft spielten die israelischen Geheimdienstzweige und auch der britische MI6 über das System der Zentren von ORT in der früheren Sowjetunion. Der Chef der Vertreter der weltweiten Organisation ORT für die GUS und die baltischen Staaten ist David Benish. Von Bedeutung ist, daß ORT auf dem Territorium der Ukraine und Moldawiens wie in Russland eine Anzahl von gemeinsamen Projekten mit dem Verteilungskomitee der US-amerikanischen Juden „joint„, der Jüdischen Agentur in der Ukraine und Russland für Israel „Sochnut“ und der Botschaft Israels organisiert. ORT arbeitet mit dem MI6, der Zentrale dieser freimaurer-ähnlichen Organisation in London zusammen.

Im Gremium der Vertrauenspersonen wurde zum neuen Generaldirektor des weltweiten ORT-Netzwerks der israelische Bürger Shmuel Sisso gewählt, der den Posten von Robert Singer übernimmt, welcher 2013 nach 14 Jahren an der Spitze der weltweiten ORT zum Chef des Jüdischen Weltkongresses aufstieg. Mit den Jahren etablierte sich in der GUS und den baltischen Staaten das System der technologischen Bildung innerhalb des Rahmens der weltweiten ORT. Die Schulen und Fachschulen von ORT sind Einrichtungen, die mit Computern, Robotern und anderen elektronischen Geräten ausgestattet sind. ORT arbeitet dabei mit den größten Konzernen IBM, HP, mit dem MI6 und US-Geheimdiensten zusammen.

Das Rohstoff- und Technologiezentrum von ORT, Technologie-Lyzeum des Dnjepropetrowsker Stadtteils in Kiew, wurde im Rahmen der „Vereinbarung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Erziehung zwischen dem Ministerkabinett der Ukraine und der Regierung des Staates Israel“, eines Memorandums zwischen der weltweiten ORT und dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Ukraine über die Zusammenarbeit im Bereich der Oberstufen- und Berufsausbildung gebildet.

Von Bedeutung ist, daß 2000-2007 auf der Grundlage der Organisation ORT in Kiew mindestens zwei Mitarbeiter von der Mossad-Residenz in der Ukraine tätig waren, und zwar der schon aus früheren Veröffentlichungen bekannte Spezialist Vlad Lerner und der Israeli „Genie X„. Letztgenannter arbeitete als stellvertretender Leiter von ORT Israel am Technologie-Lyzeum.

Von Bedeutung ist, daß die technologischen Zentren von ORT, für welche einige Jahre lang V. Lerner zuständig war, auch den Einsatz moderner technischer Aufklärung ermöglichen. HP eröffnete zusammen mit ORT auf dem Stützpunkt von ORT Kiew am Technologie-Lyzeum ein Ausbildungszentrum von HP-ORT für KINDER-IT.

Vlad Lerner gab eine Einschätzung zur Arbeit von ORT und ORT Kiew beim Lyzeum in einem exklusiven Interview mit W. I. Matwejew: „Derzeit sind wir nahe dran, eine relative stabile Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung Israels und ‚Sochnut‚ zu erreichen. Uns gelang es, Verständnis bei den Behörden vor Ort in allen Ländern zu finden, wo ORT seine Handlungen durchführt.“

Lerner war Generaldirektor von ORT für die GUS und die baltischen Staaten. Folglich hat der herrschende Mossad hohe Posten im Londoner Büro von ORT inne und arbeitete auch unter dem Deckmantel des Postens des 1. Sekretärs der Botschaft Israels in der Ukraine. Von Bedeutung ist, daß ORT in den strategisch wichtigen Städten der Ukraine und Russlands arbeitet, was ermöglicht, dort Zentren mit Überwachungstechnologie zu unterhalten, um techische geheimdienstliche Aktivitäten durchzuführen. Von besonderem Interesse ist diesbezüglich das ORT-Zentrum in Slavutytsch, ORT Dnjepropetrowsk. ORT hat in Zusammenarbeit mit IBM dieses Laboratorium voller Spitzentechnologie in einer Anzahl von Städten Russlands, der Ukraine, Belarus und Moldawiens gebildet.

Die staatliche Registrierung von Informationsnetzwerken beim Justizministerium der Ukraine arbeitete im Oktober einige Tage lang nicht. Von Bedeutung ist, daß der ehemalige Chef des Informationszentrums des Justizministeriums mit doppelter Staatsangehörigkeit, welcher etliche Jahre in dieser Position gearbeitet hatte, sich heutzutage in Israel versteckt hält. Seinerzeit beschlagnahmte der SBU die illegalen Server. Der Grund für das Hacken des Informationszentrums des Justizministeriums war die Einrichtung von äußeren lizensierenden Servern.

Dies wurde von der Pressestelle des Ministeriums vermeldet: „Die Softwareentwickler in Kollision mit den Beamten des Zentrums haben eine besondere Software entwickelt, welche zusätzlich beim Einbringen in den Computer die Registrierungen zur Verfügung stellt.“ Die Schließmechanismen der Registrierungen, vereinfacht, wurden von Nutzern der Registrierungen mit entspr. addressierten Anfragen bei den Registrierungen abgefragt, aber Informationen konnten sie nicht erhalten, weil das System während der Anfrage eine Fehlermeldung aussendete. Dem führenden Medium zufolge wurde der ehemalige Leiter des staatlichen „Informationszentrums“ (mit Zuständigkeit für die Registrierungen) beim Justizministerium der Ukraine, Vitaly Dobrzanski, finanzieller Unregelmäßigkeiten und des Amtsmißbrauchs verdächtigt. Er flüchtete nach Israel.

Dies ist belegt bei der Generalstaatsanwaltschaft durch eine Eigentumsverfügung, womit Dobrzanski alles auf den Namen seines in Kiew lebenden Sohnes umschrieb. Das Dokument datiert auf den 30. September in der israelischen Stadt Beersheba, eine Kopie wurde bei zn.ua veröffentlicht. Dem Dokument zufolge überträgt Dobrzanski seinem Sohn das Recht, sein gesamtes Eigentum zu verwalten und darüber zu verfügen. Wladislaw Dobrzanski erhielt auch das Recht, über die Bankkonten des einstigen Chefs des Informationszentrums zu verfügen, das Bargeld und die materiellen Vermögenswerte an sich zu nehmen und diesbezüglich auf eigenen Namen im Gerichtsfall zu verfahren.

Über die letzten 10 Jahre hatten speziell ausgebildete CIA-Agenten „über 100 äußerst sensible ‚Papiere mit schwarzen Zusätzen'“, um Computersysteme und Kommunikationssysteme ausländischer Regierungen und Streitkräfte sowie einer Reihe der „weltgrößten ausländischen multinationalen Firmen“ zu infiltrieren.

Quellen zufolge erlangten CIA und NSA beim „post 9/11“ mit diesen Vorgehensweisen Zugang zu wichtigen neuen Überwachungsobjekten speziell in China und in den anderen Ländern Ostasiens und des Mittleren Ostens, Südwestasiens und Südasiens.

Quelle: http://www.rv.ru/content.php3?id=10553

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