Artikel
MH17

Dringender offener Brief einer MH17-Hinterbliebenen

Präambel: 

Seit ich begonnen habe, kritisch über MH17 zu berichten, stehe ich in Kontakt mit Hinterbliebenen. Was mir auffällt ist, dass sie, entgegen anders lautender Medienberichte, dem Umgang der Behörden mit ihnen kritisch gegenüberstehen. Insbesondere die dürftige Versorgung mit Informationen wird bemängelt. Einige von ihnen bekommen zunehmend das Gefühl, dass es andere Gründe für den Anschlag geben muss als der, der in den Mainstream-Medien genannt wird: es solle ein Separatist sein, der versehentlich eine Rakete abschoss.

Es versteht sich von selbst, dass diese Angehörigen gerne ihre Anonymität währen möchten. Ich habe sie überprüft und bin von ihrer Authentizität überzeugt. Weiter möchte ich sie in keiner Weise dazu anregen, die Öffentlichkeit zu suchen, denn die persönlichen Auswirkungen dieses Anschlages sind schon enorm, die Auswirkungen der Öffentlichkeit wären womöglich noch größer. In zwei Fällen habe ich Berichte Angehöriger über das erste Treffen mit Malaysia Airlines veröffentlicht. Dies, nachdem ich auch bei ihnen von ihrem Hintergrund überzeugt war, auch dies unter Anonymität.

Eine von ihnen fand, es sei an der Zeit, per Brief einen Bericht an die Welt zu senden. Diesen Brief finden Sie nachstehend. Sie schreibt dies unter dem Pseudonym Hanna333.

Joost Niemoller, 6. Januar 2015


Aufgezeichnet von @JoostNiemoller; Originaltext: Dringende open brief van nabestaande #MH17

aus dem Holländischen übertragen von @abuveliki; editiert von @marcelsardo 


Funeral Procession Victims MH17 in the Netherlands
 

Von Hanna 333

Jeden Tag verbringe ich Stunden an meinen PC gefesselt, um so viele Berichte wie möglich über den Crash von MH17 zu lesen. So lese ich auch die Artikel von Joost. Was mir, als Hinterbliebene von umgekommenen Passagieren, viel Kraft verleiht, ist die Tatsache, dass es in jedem Fall noch Menschen gibt, die sich um den wahren Hergang der ganzen Geschehnisse sorgen. Welche Farbe man dabei zeigt ist mir von sekundärer Bedeutung. Es ist doch logisch dass, nach den Nicht-Ermittlungen, geführt von wer weiß wem, die Meinungen geteilt sind und bleiben werden. Was für mich, während ich sehr viele externe Informationen und Standpunkte lese, auch sehr wertvoll ist, besteht aus etwas das weiter niemand widerlegen kann, nämlich meinen eigenen Erfahrungen bezüglich des Ganzen; schlechthin weil außer meiner Familie und mir weiter niemand diese Informationen hat.

Aus der Sicht von Hinterbliebenen will ich dann nun doch endlich meine Geschichte mit Ihnen, vorwiegend gescheiten und weisen Menschen, teilen. Lang genug gewartet, was mich betrifft. Dass ich mich nicht in ein politisches Ja-Nein-Spiel begeben will hängt mit der Tatsache zusammen, dass ich selber nicht persönlich an den Ermittlungen in der Ukraine beteiligt war und darüber hinaus schlichtweg nicht politisch bewandert bin. Politik ist etwas, wovon ich bis heute nicht das geringste verstehe. Ich verstehe das eher als Kompliment mir gegenüber; meine ideale Welt ist eine, in die Politik einfach nicht passt.

Wie Sie sich vermutlich vorstellen können, findet man sich als Hinterbliebene in einem Nebelvorhang aus Entsetzen, Unglaube, Chaos, Kummer, Verleugnung, Wut und was nicht noch allem wieder. Eine Art Schock, könnte man sagen. Dies sorgt dafür, das man gleichsam beeinträchtigt ist und nicht in der Lage, direkt und adäquat zu reagieren. In so einer Situation bleibt dir nichts anderes übrig als davon auszugehen, dass der Vater Staat dir wie einem Kind Unterstützung und Beistand leisten wird und deine Anliegen wie die eines eigenen Kindes beherzigen wird. Nichts scheint mir jedoch ferner von der Realität zu sein.

Als ich mich endlich der emotionalen Rauchschleier, die während des „NationalenGedenkens“ nochmals (bewusst) von der niederländischen Regierung aufgezogen wurden, entledigt hatte, war es inzwischen 11. November! Ich begriff, dass ich mich zum zweiten mal im Jahr 2014 in der kafkaesken Situation befand, in der der der Betroffene selber für eine gediegene Aufklärung sorgen muss, weil diejenigen, deren Aufgabe dies ist, dafür bezahlt werden, dies nicht ordentlich tun, aus welchen Grund auch immer. Im ersten Fall handelte es sich um einen beinahe tödlichen Anfall auf meine Tochter durch ein Rudel von 11 Hunden eines Züchters, im zweiten Fall der Crash von MH 17 bei dem Familienmitglieder ihr Leben ließen. Die Gemeinsamkeiten beider Fälle sind unglaublich erschütternd.

Eines ist jedenfalls sicher: Die Tatsachen an sich sind schrecklich aber was danach geschieht ist sogar noch schlimmer. Das man, selbst als Hinterbliebener der Opfer, von der Regierung hinters Licht geführt wird, belogen und betrogen wird, und nicht gediegen informiert wird über den Hergang der Dinge, sorgt für einen turmhohen, zusätzlichen moralischen Schaden der durch nichts wieder gutzumachen ist. Und dieser wird einem ungefragt zugefügt, gratis und umsonst!!! Dass es unmöglich ist, in dieser Situation die grauenvollen Ereignisse zu verarbeiten, scheint die Regierung nicht zu tangieren. Dass sie auch eine betreuende Funktion bezüglich ihrer Bürger hat, scheint ihr vollständig entfallen zu sein. Sie missbraucht selbst die emotionale Phase, in der sich die Hinterbliebenen befinden. Obendrein lässt sie mutwillig viel zu viel Raum für allerhand Spekulationen, was in der Folge die Unruhe und die Uneinigkeit unter den Bürgern im Allgemeinen nur befördert. Und, nicht zuletzt, wenn man dann schließlich, auch als Hinterbliebener, anfängt, kritische Fragen bezüglich der Ermittlungen zu stellen, wird man durch die selbe Regierung auf Distanz gehalten und als Verschwörungstheoretiker beiseite gestellt oder beinahe als Täter behandelt.

2015 erscheint mir ein geeignetes Jahr zu sein, um das Wort ‚geheim‘ ein für allemal aus unserem Wortschatz zu streichen. Nur völlige Offenheit und Transparenz können uns als Menschheit auf ein höheres Niveau heben. Dieser Überzeugung bin ich schon lang zugetan und die Tatsache, dass ich bisher noch nichts bezüglich MH17 mit der Außenwelt geteilt habe, hat freilich nichts mit dem Hegen von Geheimnissen zu tun, es hat mehr zu tun mit einem Mangel meiner Fähigkeit zum Kanalisieren der Energie, die nötig ist, um das eine oder das andere klar und deutlich darzulegen.

Im Folgenden finden Sie meine persönlichen Erfahrungen und Fragen seit dem Crash. Diese haben mir bewusst gemacht, dass hier viel mehr im Spiel ist als wir zu diesem Zeitpunkt gesichert wissen, haben in jedem Fall dafür gesorgt, dass ich den Ermittlungen und denjenigen, die sie durchführen (sollten) sehr skeptisch gegenüberstehe. Und damit habe ich noch nicht einmal über das sogenannte zukünftige Ergebnis von all diesem gesprochen.

An dem Tag vor der Einäscherung bekamen wir die Habseligkeiten ausgehändigt, die am Körper unseres Familienmitglieds gefunden wurden. Es handelte sich hier um ein Portemonnaie mit Bankkarten und Geld, vollständig durchdrungen von einer seltsamen, penetranten, chemischen, irgendwie fettigen Substanz. Des weiteren befand sich in der Tüte ein stählernes Objekt, das wir damals (September 2014) nicht zuordnen konnten. Niemand von uns hatte es jemals gesehen und wir konnten es auch nicht unserem Familienmitglied zuordnen. Erst während der Rückreise aus Amsterdam, nach dem Nationalen Gedenktag, schaute ich mir den Gegenstand noch einmal gründlich an. An der Unterseite waren Buchstaben und Ziffern eingraviert: VARCO 2630. Als ich es nachschlug schien es ein Bauteil aus der Ölindustrie zu sein. Einem Mitarbeiter des Herstellers zufolge dienten diese Teile in den achtziger Jahren auch als Werbegeschenk (Briefbeschwerer) für Menschen aus der Ölindustrie. Jedenfalls ist es nichts was unserem Familienmitglied, vor dem Flug, gehörte. Es wiegt ungefähr 85 Gramm und ist daher sowieso ein ungewöhnlicher Gegenstand um ihn mit sich zu führen, wenn man in Sommerhose zu einem warmen Reiseziel unterwegs ist; und sicher, wenn man unnötige Sorgen an den Metalldetektor-Schleusen am Flughafen vermeiden will.

Als ich mittels der Suchbegriffe ‚MH17‘ und ‚Öl‘ das Internet zu Rate zog, überfiel ich nahezu wieder der Schock, da ich dann erst sah, womit sich die ‚Außenwelt‘ bis dahin beschäftigt hat. Bis heute habe ich nicht aufgehört, zu lesen und meine Familie zu informieren. Auch kam ich dahinter, dass es für sehr viele Menschen, einschließlich meiner Freunde, eine Art weit-weg-von-meinem-Bett-Show zu sein scheint. Das sich hinter diesem Crash viel mehr verbirgt als eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien scheint vielen zu entgehen. Man will es halt auch nicht wissen. Weil es ist oft mehr als die meisten Leute ertragen können.

Was mich auch sehr schockierte war ein Film mit einem Interview betreffend Fotos einer Zeugin, die 20 Minuten nach dem Crash am Ort des Geschehens war. Die Fotos trafen mich nicht so sehr, mehr ließen mich die Worte der Zeugin zu dem typischen Geruch, der bei einem bestimmten Teil des Flugzeugwracks sogar unerträglich gewesen sei, erschaudern. Als sie den Geruch umschrieb stand ich in Gedanken sofort wieder im Krematorium. Laut dem Bestattungsunternehmer und den Familien-Ermittlern war der Geruch so stark (trotz der mit speziellem Kitt abgedichteten Särge und den Anti-Geruchs-Kerzen) weil man in der Ukraine, während der Bergung der Leichen, zu viel ‚Mittel‘ verwendet hatte um die Zersetzung zu verhindern. Es wurde auch gesagt dass er durch die präparierten Leichensäcke verursacht wurde. Meine Frage ist direkt: Wie kann das sein? 20 Minuten nach dem Crash wurde der Geruch auch schon festgestellt. Stand man da schon bereit mit Spritz-Wagen für ‚Mittel‘?

Auf diesem Weg kam ich zu einer meiner Fragen: Was war in dem Frachtraum? Darüber hab ich noch nichts gehört. Auch haben wir bis heute noch keine weiteren Habseligkeiten zurückerhalten. Oh nein, die würden erst gereinigt. Ob wir das überhaupt wollen wurde nicht einmal gefragt. Unter dem Vorwand der Rücksicht gegenüber Hinterbliebenen können auf diese Weise dann wieder schön allerlei eventuelle Beweisflecken buchstäblich abgearbeitet werden. Bin ich da zu misstrauisch…?

Nach der Einäscherung wurden noch körperliche Überreste gefunden, die natürlich auch noch kremiert werden müssen. Eines Tages wandte man sich mit Formulare an uns, auf denen die körperlichen Überreste verzeichnet waren. Durch Unterzeichnen der Formulare sollten wir auf die Überreste verzichten, die daraufhin mit den Überresten anderer Opfer kremiert werden sollen und später in einen Gedenkstein eingearbeitet werden sollen. Wir beschlossen, noch nichts zu unterzeichnen.

Einige Tage später realisierte ich, dass wir keine Kopien der Dokumente haben und ich erkundigte mich, ob wir die nachträglich noch erhalten können. Aus dem laufenden Verfahren bezüglich des Anfalls durch eine Hundemeute auf meine Tochter habe ich gelernt, dass gute Verwaltung die Basis für (eventuelles) Recht ist. Dabei muss ich dann auch an etwas denken, das eine Freundin immer zu immer sagt: «Weisst Du wodurch die Deutschen beinahe den Krieg gewonnen hätten? Durch eine gute Administration!»  Sei’s drum, auf meine ‚verrückte‘ Bitte um Kopien wird nicht gerade positiv geantwortet. Bis heute haben wir noch keine Antwort. Ich denke ich muss ihnen nicht – denn Sie sind gescheite und weise Menschen – weiter im Detail schildern,  welche Unruhe und Argwohn durch diese Vorgehensweise geschürt hat, welch moralischen Schaden.

Und vor ein paar Wochen ist zudem das Geld, das wir mit dem Portemonnaie zurückbekamen und mittels eines speziellen Dienstes der niederländischen Post an die Nederlandse Bank versendet hatten, unterwegs schlichtweg verschwunden!!

Und dann gibt es noch eine Anzahl allgemeiner Fragen die in meinem Kopf noch oft Revue passieren:

Warum hat man nicht sofort und mit vielen Rettungskräften gehandelt, so wie es bei dem Crash von QZ 8501 geschehen ist? Die Sicherheitsfrage in dem Katastrophengebiet ist die wohl billigste Ausrede, die ich jemals gehört habe. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Hätte man all das Geld, das allein nur für den Nationalen Gedenktag eingesetzt wurde (es begann schon mit den sündhaft teuren offiziellen Einladungen) für die unverzügliche Ermittlungen mit höchster Priorität am Ort des Geschehens verwendet, dann hätte dort niemand geschossen oder bombardiert. Diejenigen, die letzteres gewagt hätten, hätten auf der Stelle dran glauben müssen.

Oder könnte es vielleicht sein, dass die Ladung von MH17 nicht ganz koscher war und dass deshalb vorerst Abstand gehalten werden musste?

Die enorme Verspätung, mir der die Ermittlungen in die Gänge kam, steht übrigens auch in keinerlei Verhältnis zu der superschnellen Reaktion der Regierung auf den Brief eines Anwalts (Dezember 2014), der im Namen einiger Hinterbliebener die Kompetenz der Niederländischen Regierung in Frage stellte.

Die Tatsache, dass die Regierung noch nicht einmal eine Entschuldigung angeboten hat für die via Medien unmittelbar nach dem Crash geäußerten Anschuldigungen an die Adresse von Russland, ohne harte Beweise, finde ich auch rundheraus widerlich. Wir sind alle Menschen und Menschen machen Fehler. Und aus Fehlern kann man lernen. Das Zugeben eines Fehlers und eine darauf folgende angemessene Entschuldigung wären gerade in diesem Fall die beste menschliche Geste gewesen. Jedoch, nach dieser immensen, massenhaften Indoktrination (denn die ersten Berichte über ein Thema sorgen jeweils insgesamt für eine unauslöschliche Meinungsbildung, wenn wir zumindest nicht weiter schauen als unsere Nase lang ist; einfach ein bisschen Psychologie), warf man plötzlich den Schleier des Geheimnisses darüber, „und liess die Welt in Trümmern liegen“. Allen aufkommenden Proteste von Bürgern gegen die Zensur und Geheimhaltung, wurde von der Regierung danach bloß mit dem Verweis auf Rücksicht mit den Hinterbliebenen begegnet. Und das jedes mal von neuem. Realisiert die denn nicht, dass die extreme Vagheit rund um die Ermittlungen und die daraus resultierende Unruhe und Spekulationen für jeden um ein vielfaches belastender sind?

Noch einige der Fragen, die mich nicht loslassen

Vielleicht habe ich etwas verpasst aber es ist doch so, dass die MH17 schon über Polen den Kurs änderte?!

Was war der Grund dafür? Und was war der wirkliche und wichtigste Grund dafür, dass Malaysia in erster Instanz bei der Aufklärung nicht mitwirken durfte? (Schlimmer hätte man dieses Land in seiner Position nicht verletzen können.)

Wie steht es mit den Kampfflugzeugen der NATO in Polen?

Wer weiß so sicher, dass keine Bombe an Bord war?

Und so gibt es noch viele Betrachtungen und Fragen bezüglich des Crashs; vielleicht auch weil ich noch lang nicht alles gelesen habe. Ich habe nach Antworten gesucht, aber werden die in aller Ehrlichkeit womöglich jemals kommen? Joost könnte es wissen, was mich betrifft. Ich lese seine Artikel (und die Reaktionen) mit Interesse, womit ich nicht sagen will, dass ich mich immer vollständig seiner Sicht der Dinge anschließe. Sie zeugen aber immer von Tiefgang, laden zu Kontemplation ein und bieten Raum zum freien Denken – unser aller Recht.

Ich wünsche Ihnen allerseits ein Jahr voller Wahrheit, aufrichtiger Zusammenarbeit, gesunder Toleranz und Megaglück.

Hanna 333


Malaysia MH17

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Dringender offener Brief einer MH17-Hinterbliebenen

  1. The damage visible in the cockpit-wall of Mh17 includes both entry- and exit-holes. Unless someone were to suggest that the fragments of an anti-aircraft-missile went through the cockpit-wall and then suddenly turned around (according to the principle „Ooops- wrong target…!“), it has to be assumed that something entered the cockpit and exploded inside.
    The cockpit-section apparently was found some distance from the impact-area of the bulk of the wreckage; it was apparently ripped off, with the remainder of the aircraft flying on before disintegrating. The air-pressure within the fuselage would have suddenly risen after the cockpit was severed, resulting in the aircraft disintegrating.
    There is a German airline-pilot who can be considered an expert:

    http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/shocking-analysis-of-the-shooting-down-of-malaysian-mh17/

    Gefällt mir

    Verfasst von Josef Balzer | Januar 27, 2015, 11:48 am

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