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Kiew bereitet Giftgaseinsätze für ökologische Katastrophe vor

Dringende Meldung von Igor Strelkow und Wladimir Antjufejew, Donezk, 31. Juli 2014

von Gleb Bazov ⋅ 31. Juli 2014
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, 01. August 2014

Einweisung: Kiew bereitet Giftgaseinsätze für ökologische Katastrophe vor

Video: Ukrainische Junta bereitet heimtückische Angriffe vor – Igor Strelkow and Wladimir Antjufejew, 31. Juli 2014

Anmerkung: Englische Untertitel vom Team von Vineyard of the Saker

Einweisung von Igor Strelkow und Wladimir Antjufejew,
31. Juli 2014, Donezk

übersetzt vom Russischen ins Englische vom Team von Vineyard of the Saker
übersetzt vom Englischen ins Deutsche von Jens-Torsten Bohlke

Der Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk (VRD), Igor Strelkow, veranstaltete eine ausserordentliche Lagebesprechung. Dabei berichtete er, dass laut Geheimdienst der VRD die Einsatzkräfte der Strafbataillone der Ukraine ungeheuerliche Terrorhandlungen auf dem Territorium des Donbass planen.

An dieser Beratung nahm der Abgeordnete und Premierminister der Volksrepublik Donezk, Wladimir Antjufejew, teil. Er stellte dort seine Fragen: „Erstens rief mich W. W. Putin nicht an, und ich habe mich nie mit ihm getroffen. Zweitens, meine Kollegen und ich sind keine FSB-Angehörigen. Drittens, die Streitkräfte der Volksrepublik Donezk haben die Boeing nicht abgeschossen, und Russland tat dies auch nicht. Viertens, weder ich noch Igor Iwanowitsch (Strelkow) haben sich jemals jemanden von der Präsidentenverwaltung der Russischen Föderation getroffen oder gekannt.

Erhoffen wir Hilfe aus Russland? – Ja, dies erhoffen wir. Und wir bekommen derzeit diese Hilfe, zumeist politische Hilfe.

Wie gehen wir an die derzeitige Lage heran? – Wir zählen auf Russlands Hilfe.“

Anschliessend berichtete der Verteidigungsminister der VRD, Igor Iwanowitsch Strelkow, dass die Einsatzkräfte der Strafbataillone der Ukraine derzeit eine umfassende Provokation planen.

„Die Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donezk hat mich darüber in Kenntnis gesetzt, dass die danach eifernden ukrainischen Säuberungstruppen eine grosse Provokation vorbereiten, die dazu führen soll, dass die Volksrepublik Donezk zu einer terroristischen Organisation erklärt wird. Sie wollen uns des Terrorismus beschuldigen und die Zivilbevölkerung töten“, sagte Strelkow. „Die Idee ist so ungeheuerlich, dass sie wohl kaum zu glauben ist. Besonders für jene ist sie kaum zu glauben, die nicht die Bombardements von Wohngebieten mit Phosphorbomben gesehen haben. Die nicht vom Einsatz chemischer Waffen verletzte Menschen gesehen haben. Die nicht gesehen haben, wie die Haubitzen auf die Innenstadt feuerten, wo das Hauptquartier der Miliz sich befand. Die nicht gesehen haben, wie Luftminen und Raketen wenige Meter von unserem Hauptquartier niedergingen und gleich darauf die ukrainischen Medien erzählten, dass wir auf uns selbst geschossen hätten. Unverschämt skrupellose, und ich würde sagen, wahnsinnige Lügen, welche die ukrainischen Massenmedien verbreiteten, und das grausame und barbarische Vorgehen der Strafeinsatzkräfte der Ukraine zeigen uns, dass denen nichts heilig ist“, sagte er.

Laut uns vorliegenden Angaben (mitgeteilten Angaben)“, sagte Strelkow, „wurden drei mit Hilfe der ballistischen Rakete ‚Scarab B‘ (‚Tochka-U‘) zu startende Sprengköpfe zur Flugpiste bei Kramatorsk transportiert. Diese Raketen werden jetzt gewartet und startklar gemacht. Ihre Ziele sind die Kläranlagen von Donezk und Lugansk. Zur Information, diese Kläranlagen sind zweckbestimmt mit 120 bzw. 160 Tonnen Clor ausgestattet. Das weitere Ziel ist die Styrol-Fabrik von Gorlowka mit ihrem vielen Ammoniak. Es wird davon ausgegangen, dass vor dem Raketenangriff die Milizen mit einer Propagandakampagne beschuldigt werden sollen, sie würden Angriffe auf Chemiefabriken in Donezk und Lugansk vorbereiten.“

Laut Strelkow ist jede Information für uns mittlerweile glaubhaft angesichts der Vorgehensweise der ukrainischen Truppen im Donbass. „Die Folgen können entsetzlich sein. Abhängig vom Wind können die Chlordämpfe sich von Donezk bis nach Wolnowacha erstrecken. Alles in diesem Gebiet wird absterben. Die Menschen und die Haustiere werden sterben. Die Opferzahlen dürften Zehntausende sein. Es können an Zahl noch viel mehr sein, je nachdem in welcher Richtung sich die Giftwolke ausbreitet“, sagte Igor Strelkow.

Er hob auch hervor: „Die Milizeinheiten der Volksrepublik Donezk und die Milizeinheiten der Volksrepublik Lugansk unternehmen keinerlei terroristischen Aktionen gegen das Volk der Ukraine und das Volk in den Republiken (…) Wir feuern nicht mal auf den Gegner, wenn das Risiko besteht, Zivilpersonen zu treffen. Aber die Streitkräfte der Ukraine tarnen sich. Sie schützen sich selbst mit Zivilpersonen. Sie tun das, wessen sie uns bezichtigen“, sagte er.

Der Verteidigungsminister der VRD hofft, dass seine Verlautbarung die Anwendung derart barbarischer Methoden des Strafeinsatzes verhindern wird.

Quelle:

Urgent Statement by Igor Strelkov and Vladimir Antjufeev, Donetsk, July 31, 2014

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