Artikel
Colonel Cassad, Expertenmeinung, Farbenrevolution, Faschismus

Coronel Cassad – Käuflicher „Rechter Sektor“ vollständig an das jüdische Kapital verkauft

yarosh_14

Und wieder einmal zum Thema des korrupten „Rechten Sektors“. Ein paar „reinrassig Arische“ empörten sich über den Verkauf des „Rechten Sektors“, den „Bastard Jarosch“. Wo doch all dies überhaupt nicht rechtsstehend wäre.

Käuflicher „Rechter Sektor“ vollständig an das jüdische Kapital verkauft

von Coronel Cassad
übersetzt von MATUTINSGROUP

Livejournal, 14. Oktober 2014 – 20:39 Uhr.-   Der verkäufliche „Rechte Sektor“ wurde vollständig an jüdisches Kapital verkauft. Ursprünglich bestand der „Rechte Sektor“ aus 4 verschiedenen Organisationen. In seinem „inneren Kern“ leitete den „Rechten Sektor“ die jüdische jesuitische Freimaurerorganisation „Trisub“ mit Jarosch und Pilipass an der Spitze. Sie waren von vornherein Lakaien des neuen Regimes und verkauften den „Rechten Sektor“. Sie haben die Revolution zielgerichtet konzipiert. Dmitrij Jarosch wurde und wird von der Mehrheit der Führer der Verbände des „Rechten Sektors“ nicht als Führer der Organisation anerkannt.

Er ernannte sich selbst dazu. „Trysub“ und Jarosch bewältigten im Grunde, die Radikalen zu beruhigen und den „Rechten Sektor“ der jüdischen Opposition zu unterstellen. Bis heute hat „Trisub“ aus dem „Rechten Sektor“ alle anderen Organisationen wie „Weißer Hammer“, UNSO, „Patriot der Ukraine“ hinausgeworfen und die Organisation völlig dem jüdischen Oligarchen Kolomoisky und dem SBU-Chef und US-amerikanischen Agenten Naliwajtschenko unterstellt, der von Anfang an der Führung des „Rechten Sektors“ half und auch half, den „Rechten Sektor“ von den damaligen Machthabern zu säubern. Die Marionette Jarosch war ein Helfer und einer von 6 persönlichen Mitarbeitern des Abgeordneten Naliwajtschenko. Und zwar solange, bis jener Naliwajtschenko Chef des SBU wurde. Die Juden haben Dimitrij Jarosch und sein Büro „Trisub“ von vornherein als Führer im „Rechten Sektor“ installiert, um der Revolution einen anti-russischen Charakter zu verleihen und ihr nicht zu ermöglichen, sich brüderlich einem von den Juden okkupierten Russland … in die Arme zu werfen.

Von den Journalisten der jüdischen Massenmedien wurde stets die Tatsache sorgfältig verschwiegen, dass die Mehrheit der Gruppen des „Rechten Sektors“ für slawische Brüderschaft, gegen den Krieg und gegen die Machtergreifung der Oligarchen eintrat.

Jaroschs Familie lebt übrigens seit langem in London, was Bände spricht. Die Parteien im „Rechten Sektor“ und seinem Bataillon „DUK“ werden von den Adepten der Sekte „Trisub“ geleitet.

Jetzt agieren sie bereits offen im SBU. „DUK“ wird komplett dorthin verlegt. Und der „Rechte Sektor“ geht in der chassidischen Partei „UKROP“ von Ben Kolomoisky auf.

Jarosch war von vornherein ein kleiner korrupter Bastard. Noch von Janukowitsch nahm er vor den Ereignissen 24 Mio. Dollar an und verwendete sie für die Organisation des Maidan. Die Anhänger des „Rechten Sektors“ waren während der Ereignisse nicht institutionalisiert. Und nach dem Regimewechsel nahm Jarosch wie eine am Geld hängende gehorsame nationalistische Dirne 19 Mio. Dollar vom neuen oligarchischen Regime und rüstete als einer der Ersten Menschen für den Krieg aus. Und die ganze nachfolgende Geschichte des „Rechten Sektors“ ist eine Geschichte der Plünderungen, des Raubs, des Banditentums, der Überfälle, der Schutzgelderpressungen im Interesse von oligarchischen Clans.

DAS IST DER PREIS EURER RECHTEN (korrupten) FÜHRER !!! Der „Rechte Sektor“ ist heute dasselbe wie solch korrupter jüdischer Schmutz wie „Samopomitsch“ und die „Partei Freiheit“ („Swoboda“) derzeit. Das sind alles von den pro-jüdischen und pro-amerikanischen Bastarden hervorgebrachte Projekte, die im Grunde nichts mit rechtem Ideengut zu tun haben. SIE ALLE STIMMTEN FÜR DEN GESETZENTWURF „GEGEN DIE PROPAGANDA DES NAZISMUS“: Dies ist ihre ganze Rechtspositionierung.

https://vk.com/feed? section=friends&w=wall163902417_3609 – das Zink

Kommentar von Coronel Cassad

PS. Leider haben sich doch die Faschisten als nicht rechtsstehend herausgestellt. Die faschistische rechte Ausgeburt wurde gegen den klangvollen Schekel ausgetauscht. Sie verkauften, man verstehe dies, sie an die Oligarchen und nahmen Geld, anstatt für die Reinheit der Nation zu kämpfen.

Ganz schlecht haben die heutigen Faschisten die Geschichte studiert. Studiert man jedoch aufmerksamer die Geschichte der NSDAP, dann kann man sehen, wie „die unbeugsamen Parteigenossen“ für den politischen Nutzen des deutschen Kapital verkauft wurden und faktisch ihre antikapitalistischen Losungen vor lauter Dienst vergessen wurden. Aber dennoch hatten die Nazis ähnliche antikapitalistische Personen wie jenen Strasser. Aber in den „Nächten der langen Messer“ stellten sie sie rasch kalt. So dass für die Faschisten als Instrument des Großkapitals solches Prostituiertenverhalten völlig wesenseigen ist.

Kaum hatte sich in der Ukraine der Regimewechsel ereignet und die neuen Geschäftemacher die Sessel als „Herrscher des Landes“ eingenommen, warfen „die Ringer mit der Oligarchie und der Übermacht der Juden“ alle Forderungen als überflüssig über Bord ins Klosettbecken. Eben dies ist bemerkenswert, dass sie akzeptierten und sich unterwarfen. Natürlich gab es jene, die dagegen waren. Aber die Führer der Organisation als Ganzes unterwarfen sich dem neuen Regime mit leeren Drohungen eines „neuen Maidan“ und einer „Fortsetzung der Revolution“. Und jetzt setzen sie die Beißerei untereinander fort und streiten sich darüber, wer von ihnen der beste  Faschist ist.

Jede verspätete Einsicht zum Thema Jarosch ist lächerlich. Jarosch war mit Kolomoisky und SBU von vornherein eng verbunden. Darüber schrieb man bereits vor dem Regimewechsel. Aber die Faschisten lasen offenbar nichts oder lasen und verstanden nicht, dass dort alles schon vorab entschieden worden war.

Jarosch war ein Projekt, das unter bestimmten Umständen an die Spitze gelangen sollte. Nicht zufällig konnte Kolomoisky ihn promoten und förderte ihn für die Funktion als Chef des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine. Aber die Lage entwickelte sich so, dass er dort nicht landete.

Jetzt ist dieses Projekt eher hinderlich geworden und wird langsam eingestampft, wobei die Projektmanager eine Entschädigung in Form von Geld und Abgeordnetenmandaten bekommen. Die Faschisten zerstreuen sich wieder in einer Menge „reinrassiger Organisationen“, wo ihre Profite sinken, weil sie für die Oligarchie nicht mehr erforderlich sind. Die faschistischen Außenseiter sind fernab aller Bedeutsamkeit mit nebulösen Perspektiven und dem vollen Misserfolg aller deklarierten Ziele heutzutage konfrontiert. Deshalb brechen sie in hysterische Anfälle aus.

Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/2430475.html

Advertisements

Diskussionen

Es gibt noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archiv

Eine Chronik der Ereignisse

Oktober 2015
M D M D F S S
« Sep   Nov »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
Follow SLAVYANGRAD.de on WordPress.com

Gib hier Deine Email ein um uns zu folgen und per Email über neue Beiträge informiert zu werden.

Schließe dich 16.971 Followern an

Frühere Beiträge

Statistik

  • 68,605 hits
%d Bloggern gefällt das: